Quantenheilung Teil 1

Nistara Brigitte Rothfischer • 31. März 2023

Quantenheilung Teil 1

Nistara Brigitte Rothfischer


Geboren am 01.10.1966 in Nürnberg im Sternzeichen Waage, Aszendent Jungfrau.

Wirkt entsprechend sachlich, strukturiert und analytisch. Ist einfühlsam in der Begegnung, holt dennoch den Hammer raus, wenn es sein muss – „unter der Nase gut zu Fuß“ attestierten, vielleicht auch etikettierten, schon Eltern und Geschwister.

Als Kind verträumt und fest an ein Sein jenseits des Materiellen glaubend – „Mama, schau mal, die Pflanzen leuchten!“, „Ich war schon mal hier!“ –, verschlang sie früh jegliche Lektüre über Nahtoderfahrungen (in den 1970er Jahren leider noch überschaubar). Ein tiefer Lebenseinschnitt kurz vor der Pubertät kehrte die analytisch-materielle Seite nach oben. Ihr Wissen um das Bewusstsein als roter Faden durch alles Sein ignorierte – oder kompensierte? – sie über Jahrzehnte hinweg zugunsten streng materieller Gesetzmäßigkeiten sowie durch die Beschäftigung mit Astronomie und Astrophysik.

Ein erneuter Bruch im Leben führte zur Neu- nein, Rückorientierung: Sie beendete ihre Karriere als Luftfahrtjournalistin und die damit verbundenen Reisen rund um den Globus. Es folgte die Erinnerung an alte Gewissheiten, bereichert durch Erfahrung, mentale und emotionale Reife sowie die ursprüngliche unstillbare Neugier auf das Leben dies- und jenseits des Fassbaren. Das, gepaart mit einer misstrauischen Skepsis nach dem Vorbild eines ungläubigen Thomas‘, sorgte vorübergehend für einen Weiterbildungsmarathon.


Ganzheitlicher Ansatz

Eine Ausbildung zur Geistheilerin und fast zeitgleich zum Quantum Energy Transformations-Coach, gefolgt von der Ausbildung zur fortgeschrittenen Hypnotiseurin, zwei Reiki-Graden, einer Weiterbildung zum Reconnective Healing Foundational Practicioner, der Ausbildung zur Astrologin sowie der weiteren Vertiefung ihrer Kenntnisse über Quantenheilung, systemische Aufstellungsarbeit und noch mehr Astrologie führten zur schlichten neuen alten Erkenntnis: Wir alle sind als hochschwingende geistige Wesen dank eines all-einen, all-umfassenden Bewusstseins in der Lage, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten.

In ihrer Praxis – On- und Offline – arbeitet sie nach einem ganzheitlichen Ansatz, der Astrologie, Hypnose und Energiearbeit, bevorzugt in Form von Quantenheilung, vereint. Ihre Expertise für Ihre Klientinnen ist die Klarheit: Auf deren Lebensweg sowie in den privaten und beruflichen Strukturen.


Was hat Quantenheilung mit Quanten zu tun?

Wir alle sind als hochschwingende geistige Wesen dank eines all-einen, all-umfassenden Bewusstseins in der Lage, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten.

Diesen Satz haben Sie vor fünf Zeilen schon einmal gelesen. Lesen Sie ihn ruhig ein drittes und viertes Mal. Und lassen Sie ihn sich dabei auf der Zunge zergehen. Lassen sie ihn schmelzen und langsam einsickern. In Ihr Hirn. In Ihr Herz. In Ihr Bewusstsein. In Ihr Sein und in Ihre Essenz. Wenn Sie diesen Satz annehmen können, dann wissen Sie, was Quantenheilung ist. Ich sage nicht, dass Sie sie dann auch verstehen. Wir können sie nicht verstehen. Wir wissen noch nicht einmal, was wirklich bei der Quantenheilung geschieht. Geschweige denn, dass wir es rational erfassen könnten. Wir wissen nur, dass etwas geschieht. Vielleicht ist es dem ewig fordernden, ewig plappernden Verstand des Menschen geschuldet, dass wir Quantenheilung so gerne mit Hilfe der Quantenphysik zu erklären versuchen (die den meisten Menschen ähnlich bizarr erscheint).

Quantenheilung wird unter vielen Namen verkauft und praktiziert: Quantum Energy, Quantum Entrainment, Matrix Inform, Quantenweg, Quantenfeld-Transformation und etliche mehr. Sie alle basieren auf der – in freier Analogie zu verschiedenen physikalischen Experimenten benannten – „Zwei-Punkt-Methode“: Man verschränke zwei Punkte miteinander, setze einen Impuls und lasse geschehen.

Die physikalischen Ansätze dahinter finden sich unter anderem im sogenannten Doppelspalt-Experiment, bei dem Elektronen durch eine ansonsten undurchlässige Wand mit zwei parallel nebeneinander angeordneten senkrechten Spalten gelenkt werden. Sie werfen an einem dahinterliegenden Detektor, der die ankommenden Partikel registriert, ein Muster, das es eigentlich nicht geben dürfte:

Die Physiker erwarteten, dass das Anordnungsmuster den beiden Spalten entsprechen würde, durch die die Elektronen geschossen wurden. Die Elektronen sollten sich quasi hinter den Spalten an der Detektorwand „auftürmen“ und zwei Streifen bilden. Subatomare Teilchen führen allerdings ein Eigenleben, eine Art Parallel-Existenz. Und so fanden die Forscher zu ihrer Verblüffung kein Abbild der beiden Spalte in Form zweier parallel verlaufender senkrechter Streifen vor, sondern ein Überlagerungsmuster (Interferenzmuster), das typisch für Wellen ist. Licht oder Wasser beispielsweise schaffen ein derartiges Interferenzmuster.

Unzählige Wiederholungen in unterschiedlichsten Versuchsanordnungen lieferten immer wieder das gleiche Ergebnis: Jedes einzelne Elektron verhielt sich auf seinem Weg durch die Doppelspaltwand nicht wie ein Teilchen, sondern wie eine Welle, die durch beide Spalte hindurch lief und ein Interferenzmuster auf die Detektoroberfläche schwappen ließ.

Doch es sollte noch rätselhafter werden. Die Physiker wollten wissen, durch welchen der beiden Spalte die Elektronen auf ihrem Weg zur Detektorwand nun wirklich schwappten. Sie installierten also eine Kamera vor der Zwischenwand, um den Weg der einzelnen Elektronen durch den einen oder anderen Spalt zu verfolgen. Und jetzt kommt’s: In dem Augenblick, in dem die einzelnen Elektronen lokalisiert, also von der Kamera erfasst worden waren, verhielten sie sich nicht mehr wie eine Welle, sondern wie ein Teilchen. Sie schlugen das Abbild der beiden Spalte in Form zweier paralleler Streifen in den Detektor. Wurde die Kamera ausgeschaltet, produzierten sie wieder das Interferenzmuster. Offensichtlich woll(t)en sie sich nicht in die Karten blicken lassen. (Eine unterhaltsame Beschreibung dieses Experiments finden Sie auf YouTube: „Dr Quantum erklärt das Doppel Spalt Experiment“).


Spuk im Multiversum

Für das physikalische Phänomen, dass ein Teilchen offensichtlich gleichzeitig durch zwei Spalte driften konnte, fand sich die abstrakte mathematische Beschreibung der Wellenfunktion. Allein die Anwesenheit eines Betrachters, in diesem Falle der Kamera, ließ die Wellenfunktion des Elektrons kollabieren; aus der diffusen Welle entstand ein „richtiges“ Elektron.

Werner Heisenberg, Pionier auf dieser als Quantenmechanik bezeichneten Säule der Physik, schloss unter anderem daraus, dass Dinge erst dann real werden, wenn sie beobachtet werden, wobei einige Physiker auch dem reinen menschlichen Bewusstsein diesen Beobachterstatus einräumen. Solange sie nicht beobachtet werden, befinden sie sich in einer sogenannten Quantensuperposition. Dies ist der gleichzeitige Zustand von zwei oder mehreren sich gegenseitig ausschließenden Möglichkeiten.

Verschränkt man nun zwei oder mehrere Zustände – oder Teilchen – miteinander, koppelt sie also, erhält man erneut ein Ganzes, das sich über eine Wellenfunktion beschreiben lässt. Wenn die beiden miteinander verschränkten Teile getrennt und an verschiedene Orte gebracht werden, zeigen sie, obwohl nur eines der beiden Teilchen einen Impuls erhält, absolut zeitgleich („instantan“) eine Reaktion. Albert Einstein bezeichnete dieses Phänomen einst als „spukhafte Fernwirkung“.

Gemäß der Quantenmechanik bedeutet die gleichzeitige Existenz zweier oder mehrerer sich gegenseitig ausschließender Möglichkeiten in der Wellenfunktion nichts anderes, als dass sich, sobald sich eine Möglichkeit (durch Beobachtung) realisiert, das Universum spaltet. Es teilt sich auf in zwei voneinander getrennte Universen, in denen jeweils eine von beiden oder mehreren Möglichkeiten parallel nebeneinander existieren. Die sich daraus ableitende Theorie unendlichfacher Multiversen ist für die menschliche Vorstellungskraft kaum greifbar, wohl aber mathematisch beweisbar.

(Für Kindsköpfe mit Entscheidungsschwäche gibt es übrigens die kostenlose iPhone-App „Universe Splitter“. Es reicht, zwei zur Debatte stehende Möglichkeiten einzugeben. Die App verbindet sich daraufhin mit einem Labor in der Schweiz. Dort gibt es ein Quantengerät, das ein einzelnes Photon auf einen teilweise reflektierenden Spiegel feuert. Das Photon wird vom Spiegel gleichzeitig reflektiert und fliegt durch ihn hindurch. Anschließend verschränkt sich das Gerät mit beiden Möglichkeiten, indem es misst, ob das Photon reflektiert wurde oder nicht. Das bedeutet, dass sich die unteilbare Möglichkeitswelle von allem, was ist, verzweigt und dadurch zwei nebeneinander existierende Universen geschaffen werden. In beiden Universen teilt die App dem Fragenden im Anschluss mit, in welchem von beiden Multiversen er sich befindet. Ziemlich cooler Spaß!)


Alles ist mit allem verbunden

Alles, was im uns bekannten Universum Materie ist, besteht aus Molekülen, Atomen, und schließlich den kleinsten Elementarteilchen in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Zuständen: Bei Kraft- und Strahlungsfeldern handelt es sich um dabei um Quanten (beispielsweise Photonen, Gravitonen, Magnonen), bei Materie um Leptonen und Quarks – winzige Energiewölkchen in unterschiedlich angeregten Zuständen.

Auch Sie selbst, der Stuhl, auf dem Sie sitzen, das Buch, das Sie gerade lesen, Ihr Smartphone, auf dem Sie die neue App ausprobieren, bestehen aus diesen schwingenden, vieldimensionalen, angeregten Objekten, also aus kleinsten Energiebündeln. Sie sind zusammengesetzt aus unendlich vielen Möglichkeiten, die in einer Wellenfunktion beschrieben werden können, und vernetzt mit allem, was ist.

Sie können Ihre Aufmerksamkeit auf ein beliebiges Objekt lenken. Im Augenblick Ihrer Beobachtung realisiert sich damit eine von unendlich vielen Möglichkeiten, Ihr Universum spaltet sich, Ihre Wirklichkeit trennt sich von den unendlich vielen potenziellen anderen Wirk- und Möglichkeiten ab. Und das geschieht einzig durch Ihr Bewusstsein, das sich wie ein Scheinwerfer auf eine bestimmte Möglichkeit richtet. Womit wir wieder bei der Quantenheilung wären.

Durch Ihr Bewusstsein und aufgrund Ihrer subatomaren Bestandteile sind Sie mit dem multidimensionalen Raum verbunden. Gleichzeitig sind Sie durch die physikalischen Bedingungen in der uns bekannten grobstofflich-materiellen Welt an die vierdimensionale Raumzeit gebunden. Dennoch entscheiden Sie sich in jeder Sekunde Ihres Lebens zu irgendetwas und spalten somit das Multiversum fortwährend auf. Im Multiversum sind sämtliche Möglichkeiten vorhanden. Sobald Sie Ihre Aufmerksamkeit auf eine richten, holen Sie sie in die Realität.


Was ist Bewusstsein?

Ihr Bewusstsein ist immer da, immer wach. Leider bemerken Sie es selten, denn Ihr Verstand, das Ego, befindet sich gewöhnlich dominant im Vordergrund. Ihr Bewusstsein können Sie nicht finden und es fällt Ihnen wahrscheinlich erst dann auf, wenn Ihnen auffällt, dass Sie gerade absolut nichts wahrgenommen haben. Es ist die Ruhe im Sturm und der Fels in der Brandung, immer bei Ihnen, das Glück, die Hingabe, eine zarte, allumfassende Liebe in der absoluten Stille des Nichts. Es ist Ihr wahres Sein, Ihre Essenz, das, was weder zerstört noch gestört werden kann. Sie sind darin im Raum zwischen zwei Gedanken, in der Spanne unendlicher Aufmerksamkeit, in der nichts geschieht. Es ist Ihr natürlicher Zustand, angebunden an alles, was ist. In gewisser Weise ist Ihr Bewusstsein alles, was ist, und gleichzeitig ist es ein Teil davon. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn Sie den Zustand reinen Bewusstseins erfahren und genießen wollen, ist es am einfachsten, das im Rahmen einer geführten Meditation zu tun (unter www.network4wellness.de/downloads können Sie sich die etwa 30-minütige Meditation „Bewusstsein“ kostenfrei herunterladen).

Haben Sie es einmal erfahren, ist es leicht, sich immer wieder in diesen bewussten Zustand zu versetzen. Sie wissen dann, wie er sich anfühlt, welche stille Heiterkeit und Kraft er Ihnen beschert, und dass er untrennbar Ihr eigentliches Wesen ist. Bewusstsein ist keine Achtsamkeitsübung, es ist Ihre wahre Natur und die Essenz in und von allem, was ist. Diesen natürlichen Zustand, in dem Sie einfach nur sind, nutzen Sie in der Quantenheilung.


von Nicole Willmanns 27. Februar 2026
Norddeutsche Sternzeichen Zwischen Wind, Wellen und Wunder Die norddeutschen Sternzeichen sind eine liebevolle Hommage an die Küste. Zwölf Tiere zwischen Deich und Dünen, zwischen Ebbe und Flut – jedes mit einem eigenen Charakter, einer eigenen Haltung, einer eigenen Energie. Da ist die Miesmuschel, still stark und verlässlich. Die Krake, frei im Denken und voller Ideen. Das Deichschaf, mutig und direkt im Wind. Und das Seepferdchen, sanft im Wesen und tief verbunden. Jedes Tier trägt die Essenz seines astrologischen Zeichens – übersetzt in nordische Klarheit. Nicht laut, nicht überladen, sondern ruhig, ehrlich und ein bisschen salzig. Die Serie ist natürlich fiktiv – doch von Herzen echt. An den Übergangstagen kann mehr als ein Zeichen passen. Am Ende zählt, was stimmig ist. Gedruckt auf Graspapier, gestaltet mit viel Liebe zum Detail und zur Küste, sind die norddeutschen Sternzeichen kleine Begleiter für alle, die sich zwischen Wind und Wellen zuhause fühlen. Vielleicht ist es am Ende gar nicht wichtig, welches Sternzeichen man „offiziell“ hat. Wichtiger ist die Frage: Welches Tier fühlt sich richtig an? Die wundervollen Karten sind hier erhältlich: https://nw-pur.de/ Oder auf der Buddha & Balance Messe in Hittfeld: https://www.buddha-and-balance.de/
von Wiebke Steinbeck 4. Februar 2026
Viele Menschen fragen sich, was sind eigentlich energetische und schamanische Heilbehandlungen – was bewirken sie, wofür sind sie gut? In diesem Blog-Artikel möchte ich dir helfen, besser zu verstehen, worum es dabei geht. Vermehrt spüren die Menschen heute, dass sie nicht mehr vollständig mit sich selbst verbunden sind. Das Leben fühlt sich anstrengend an, der Körper ist im Stress, Gedanken kreisen, Gefühle sind schwer einzuordnen. Vielleicht sind da Unverträglichkeiten, körperliche oder emotionale Schmerzen, die sich auch mit klassischer Medizin nicht vollständig erklären lassen. In meinen energetischen und schamanischen Heilbehandlungen öffne ich einen geschützten Raum für innere Prozesse – ohne Zeitdruck, ohne Bewertung, ohne Heilsversprechen. Es geht eher darum zu erkennen, warum fühlst du dich so? Was sind die dahinterliegenden Ursachen dafür? Dafür gehen wir tiefer in dein Aura- und Bewusstseins-Feld. Was sich dort zeigt, gilt es erstmal anzunehmen, zu erkennen, ggf. die Themen, die auftauchen, mit dir und vielleicht auch anderen in Heilung zu bringen. Was ist das Muster dahinter? Erst wenn wir uns wirklich bewusstwerden, warum in unserem Leben diese schmerzhaften Themen, sei es körperlich oder seelisch, auftreten und was die Ursachen dahinter sind, können wir diese in Heilung bringen. Das nennt sich Heilung durch Bewusstsein. Ich begleite Menschen auf ihrem Weg, ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, mit ihren Energien bewusster umzugehen und wieder mehr in ihrem Leben anzukommen. Mein Angebot findest du hier: https://wiebke-steinbeck.com/energetische-heilbehandlung/ WICHTIG: Meine Arbeit ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und stellt keine Diagnose. Sie versteht sich als energetisch-spirituelle Begleitung.
von Birgit Hable 22. Januar 2026
Jahreszeitenfeste sind wiederkehrende, zyklische Reife- und Entwicklungsfeste, ver- und eingebunden in ein sich wiederkehrendes Brauchtum, dessen wir uns so manches Mal nicht bewusst sind oder deren Ursprünge verloren gingen. Bekannt hingegen ist, dass wir unser Jahr in vier Jahreszeiten aufteilen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. In längst vergangenen Zeiten lebten die Menschen nach dem Mondkalender. Ihr Alltag orientierte sich an dem Lauf des Mondes. Durch sie (Mond – weiblich), wussten die Menschen wann der Zeitpunkt für die Aussaat von Samen richtig sei oder wann die Ernte eingefahren werden sollte. Daraus entstanden die sogenannten vier Mondfeste, ein Dank an die Mondin und zugleich an Mutter Erde. Die vier Mondfeste sind folgende: Imbolc, welches um den 1.Februar herum gefeiert wird. Es entspricht der Farbe Weiß. Beltane, dieses Fest feiern wir am 30.April und ist der Farbe Rot zugeordnet. Lammas, Lughnasadh oder das Schnitterfest, feiern wir am 1.August und entspricht der Farbe Orange. Samhain wird am 31.Oktober gefeiert und ist der Farbe Schwarz zugehörig. Im Jahre 1582 veränderte die christliche Kirche das gängige Kalendersystem. Aus dem Mondkalender wurde der Sonnenkalender, nach diesem System leben wir bis heute. Das Mondjahr wurde zum Sonnenjahr und verlängerte sich um 12 Tage. Diese Tage nennen wir heute „die Zeit zwischen der Zeit“ und wurden als die Rauhnächte bekannt. Mit Zunahme des elektrischen Lichtes und den nun stattfindenden Sonnenjahren, entfernten wir Menschen uns immer mehr von dem alten Brauchtum, und damit auch von den Mondfesten. Stattdessen wurden die Sonnenfeste geboren und werden bis heute besonders hervorgehoben. Die vier Sonnenfeste sind folgende: Ostara, wird um den 21.März herum gefeiert und entspricht der Farbe Gelb/Gold. Die SommerSonnenWende findet um den 21.Juni statt und entspricht dem Saphirblau. Mabon wird um den 22.September herum gefeiert und entspricht der Farbe Goldbraun. Und dann gibt es noch die WinterSonnenWende welche um den 21.Dezember gefeiert wird. Die dazugehörige Farbe gleicht dem Rauchquarz, also einem Schwarz, welches die ersten Lichtstrahlen aufweist. An zwei dieser Feste feiert die christliche Kirche ihre höchsten Rituale: Ostern und Weihnachten. Diese Abkehr und neue Hinwendung von den Mond- zu den Sonnenfesten gleicht der menschlichen Entwicklung. Wir lebten lange Zeit in einer Phase in der der Verstand, unser Ratio oder eben das männliche Prinzip (Vater Sonne) verherrlicht wurde. Zeitgleich rückten Mutter Erde, Großmutter Mond immer mehr in den Hintergrund oder gar in Vergessenheit. Das war so gewollt, hatte seinen Sinn und gehörte zu unserer Entwicklung dazu! Zeiten ändern sich. Wir gleiten nun immer mehr in eine weibliche Epoche, in ein weibliches Zeitalter. Jedoch nicht mehr getrennt wie zuvor, sondern gepaart mit der Erkenntnis, dass Vater Sonne, Mutter Erde, Großmutter Mond und (der Vollständigkeithalber) Großvater Wind, zusammen ein Ganzes ergeben. Den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, das Leben nicht ohne den Tod, das männliche nicht ohne das weibliche. Aus dieser Entwicklung heraus, habe ich in den letzten Jahren mein Augenmerk auf die Wiederentdeckung und Wiederbelebung der Mondfeste gelegt. Es war mir ein Bedürfnis bzw. ein „Auftrag“ diesen wieder einen Platz in unserem Bewusstsein zu geben. Anschließend erfolgte das Zusammenbringen der Mondfeste mit den Sonnenfesten. Es ist wie ein Weg der Heilung, ein Weg zu sich selbst. Auch in uns existieren sowohl dunkle und nicht nur helle Aspekt. Eben auch sowohl männliche als auch weibliche Anteile. Es ist an der Zeit diese anzunehmen, zu akzeptieren, sie wertzuschätzen und damit zu heilen – im Grunde ist die Zeit gekommen, uns zu erlauben, wieder GANZ zu werden. So entstanden insgesamt acht Meditationen. Diese sind dem jeweiligen Jahreszeitenfest und der dazugehörigen Göttin gewidmet, aber eben (inhaltlich) auch der jeweiligen Farbe und dem dazugehörigen Kristall. Und nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen, diese wunderschönen Meditationen aufzuzeichnen und an interessierte Menschen weiterzugeben – als digitale Aufzeichnung. Diese findest du in meinem Shop unter dem Begriff: Meditationen im Jahreszeitenlauf. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit diese Meditationen live im Hier & Jetzt in Hamburg mitzuerleben. Die dazugehörigen Termine findest du hier: Aktionen & Aktuelles Und wer neben den Meditationen sich inhaltlich damit beschäftigen möchte, dem empfehle ich mein Buch: Göttinnen, Rituale & Meditationen.
von Birgit Hable 15. Januar 2026
Aktuell befinden wir uns noch in der Energie von Schwarz, konkreter: der schwarzen Göttin . Die aktuellen Rauhnächte liegen frisch hinter uns, deshalb können wir ihre Magie und Energie noch spüren. Je weiter nun das neue Jahr voranschreiten wird, umso weiter werden wir uns von ihr wieder entfernen – wenn wir das zulassen. Warum ist das so? Zum einen, weil es der Lauf der Jahreszeiten ist. Das wiederkehrende Licht verdrängt die Dunkelheit und damit das Schwarz bzw. die schwarze Göttin . Zum anderen, weil wir Menschen uns seit der Entdeckung des Feuers immer mehr von der Dunkelheit abgewandt haben. Denn das Feuer brachte nicht nur Wärme sondern auch Licht. Daraus entstand das elektrische Licht und das war war die Abkehr von der Dunkelheit und führte uns direkt in die heutige Lichtverschmutzung. Die Dunkelheit, das Schwarz, jedoch ist unser Ursprung, unsere Quelle. Im Mutterleib ist es dunkel, auf dem Friedhof ebenfalls. Wir kommen also aus der Dunkelheit und kehren in diese am Ende unseres menschlichen Lebens zu ihr zurück. Umso erstaunlicher, dass so viele von uns Angst vor der Dunkelheit, dem Schwarzen haben. Handelt es sich hierbei um eine kollektive Amnesie oder um eine gewollte Verdrängung? So viele streben nach der Leere während einer Meditation, halten es aber im Gegenzug nicht aus, wenn es um sie herum still und ruhig wird. Und erschrecken vor den Schatten, die entstehen, wenn keine Lichtquelle in der Nähe ist. Seit fast 30 Jahre lebe und arbeite ich mit den Produkten von Aura Soma. Gleich zu Beginn dieses Weges, erhielt ich die Information, dass das Tiefmagenta, welches fast Schwarz wirkt, eine der Farben der kommenden, der neuen Zeit sein würde. Damals hatte ich noch keine Kenntnis über unsere Urmutter, der schwarzen Göttin und nahm diese Information einfach an. Heute kann ich feststellen, dass sich diese Information als richtig erwies. Gerade in den letzten Monaten fiel mir die Zunahme des Bedürfnisses nach dem Tiefmagenta auf. Und die Reaktion der Menschen, die damit arbeiteten. Und ich stellte fest, dass ich in den letzten Monate unfassbar viele schwarze Urmütter, gerade die aus Granat in Muttergestein ( Rot auf Schwarz ) verkaufte. Und erlebte auch hier die sehr emotionalen Reaktionen der Menschen auf diesen Stein. Es kommt mir so vor, als wenn das spirituelle Erwachen mit dem Wunsch, dem Bedürfnis nach Dunkelheit einhergeht. Jeder und jede, die sich diesem stellt, scheint ihren/seinen Weg, Sinn oder Aufgabe im Leben. Möglicherweise befinden wir uns gerade jetzt an dem Punkt der Umkehr. Das würde ich mir tatsächlich wünschen. Bisher erlebten wir einen steilen Weg ins Licht, zum Licht. Eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, Steigerung der Produktivität und eine voll terminierte Freizeit. Die Zeit der Stille, des Nichtstun, der Dunkelheit wird immer kürzer und weniger. Und wir verlernen es immer mehr, es mit uns selbst auszuhalten, einfach im Sein zu verharren. Psychische Erkrankungen und Schlafstörungen nehmen zu. Was wäre, wenn wir es uns erlauben und die Dunkelheit einladen zu uns zurückzukehren? Nicht erst am Ende unseres menschlichen Lebens, sondern während unseres Lebens hier auf Erden. Was wäre, wenn wir die Dunkelheit, das Schwarze, das mütterliche wieder in unser Leben einladen und wir somit zu unserem Ursprung, unserer Quelle zurückkehren, uns auftanken und beide Pole in Balance bringen: Tag und Nacht, Hell und Dunkel, männlich und weiblich? Versuchen wir es doch einfach mal und lassen das elektrische Licht aus, während wir auf dem Sofa sitzen oder im Bett liegen. Lassen wir die Taschenlampe daheim, wenn wir Nachts einen Spaziergang im Wald unternehmen oder setzen einmal mehr unsere Brille (falls benötigt) ab und spüren wie wir die Welt dann wahrnehmen, und eben auch uns … Falls du das Thema vertiefen oder mit Aura Soma arbeiten möchtest: Birgit Hable: Farbkristallhüter Clark Strand: Aufwachen zur Dunkelheit https://www.hierundjetzt.de/
von Birgit Hable 12. Januar 2026
Zu Beginn möchte ich betonen, dass es nicht immer leicht ist, die energetischen Prozesse und die dazugehörigen Informationen im vollen Umfang in Worte zu kleiden. So manches Mal darf etwas im Verborgenen bleiben und/oder erschließt sich nur der Anwenderin, dem Anwender. Wenn dies geschieht, respektiere ich dies und weiß mittlerweile aus Erfahrung, dass der oder die, die durch diesem Text gerufen werden, es energetisch fühlen und spüren. In den Rauhnächten 2025/2026 erhielt ich „den Auftrag“ ein Set für die kommende Zeit zusammenzustellen. Ein Begleiter und Unterstützer für das Neue, als eine Art „Geburtshelfer“. Zu diesem muss ich etwas ausholen: Seit der harmonischen Konvergenz im Jahre 1987, dem Quantensprung im Jahre 2012 und dem Eintritt in die Luftepoche 2020, erlebten wir alle sehr große Veränderungen. Teilweise gingen diese so rasant von statten, dass wir in einigen Bereichen möglicherweise immer noch am verarbeiten und verdauen sind. Die Coronakrise ab 2020 verschaffte uns so etwas wie eine Verschnaufpause und ermöglichte uns zugleich eine schnellere spirituelle Entwicklung, als ursprünglich gedacht. Die nachfolgenden Jahre von 2023 bis 2025 dienten der Sortierung, dem Loslassen, aber auch der Klärung. Für viele von uns eine herausfordernde und anstrengende Zeit. Einfach, weil manches so zäh erschien und die Energien sehr dicht und „klebrig“ waren. Nun, im Jahre 2026, werden die Energien deutlich leichter und somit luftiger. Nachdem alte, so möchten wir es gerne nennen, Stolpersteine, Blockaden, Muster und Strukturen weichen durften, fließt in der kommenden Zeit eine andere Energie zu uns. Bald gleiten wir in das Jahr des Feuerpferdes, welches uns sie nötige Kraft und den dazugehörigen Mut geben wird, unsere Visionen und Ideen endlich zuzulassen. Anschließend wandern wir in das Merkurjahr, welches uns bei diesen Prozessen unterstützt. Und zwar in der Form, dass diese genannten Ideen und Visionen Gestalt annehmen, somit konkreter werden. Im nächsten Schritt trauen wir uns, über diese zu sprechen und haben das Vertrauen sie umzusetzen. Es ist die Schlange , die sich häutet und nun in einem neuen Gewand, frei von Ballast, ihren neuen Weg gehen wird. All diese Energien und Informationen flossen in die von mir, in den Rauhnächten, zusammengeführten Objekte und nahmen diese in einem speziell für sie angelegten Energiekreis, in sich auf. Über die gesamten Rauhnächtezeit. Nun ist es an der Zeit dir, euch die einzelnen Teilnehmer dieses neu entstandenem Sets vorzustellen: Gelber Drachenkopf aus Fluorit Violettes Stück aus Phosposiederi t und der Vielfarbenen Kristallessenz Der gelbe Fluorit wird öfters auch Honigspad genannt und stärkt die eigene Wahrnehmung, ordnet die eigenen Gedanken und löst, möglicherweise noch vorhandene, Unsicherheiten. Der violette Phosposiederit belebt, fördert und unterstützt die anstehenden Veränderungen leichter und geschnmeidiger zu integrieren und bringt anschließend Ruhe, Gelassenheit und Entspannung. Die Vielfarbene Kristallessenz ist den Drachen gewidmet. Wisse, die Drachen selbst sind mit allen acht Elementen verbunden. Durch die Nutzung der Vielfarbenen Kristallessenz, werden diese aktiviert, sodass das benötigte Element freigesetzt werden kann und wird. Zusammen ergibt das ein sehr kraftvolles Team für das kommende, die neue Zeit. Gelb und Violett bilden im Farbkreis eine sogenannte Komplementärachse, das heißt, sie stehen sich im Farbkreis gegenüber, gehören zusammen, sind jedoch konträr zueinander, weshalb es Anfangs nicht leicht ist, beide Farben bzw. die dahinterstehenden Themen in sich zu vereinen bzw. zusammenzuführen. Deshalb stellen sich die Drachen mit den dazugehörigen Elementen unterstützend zur Verfügung. In dieser Konstellation entstand ein energetisches Set, welches dich, mich, uns dabei unterstützt, die weltliche und die spirituelle Welt zusammenzubringen und dich, mich und uns, soweit zu öffnen, dass beide Welten wieder in uns vereint werden und das Ganze sein dürfen/können, was sie tatsächlich sind. Denn die Zeit der Trennung, der Dualität ist nicht mehr existent. Somit kannst du, ich, wir, den Platz einnehmen, der uns tatsächlich und wahrhaftig entspricht. In Leichtigkeit und Freude. Dieses Set ist in einer begrenzten Stückzahl und in zwei verschiedenen Varianten, erhältlich.
von Birgit Hable 10. Januar 2026
Urplötzlich, wie aus dem Nichts, entstand in mir die Idee, der Wunsch, das Bedürfnis um die WinterSonnenWende herum, meine Schleifer zu fragen, ob sie mir eine Urmutter aus Blaufluss fertigen könnten. Da ich bereits schon öfters solch „Durchsagen“ bekommen hatte, schickte ich die Frage gleich raus. Erst im Nachgang kam mir in den Sinn, dass das vermutlich eher unwahrscheinlich sei. Hatte ich bereits oft genug erfahren, dass meine Ideen nicht umgesetzt werden konnten und ich die Schleifer oftmals vor große Herausforderungen stellte. Überrascht wurde ich, als ich sofort die Antwort erhielt, dass das kein Problem sei und wie viele ich gerne hätte … Eine weitere Überraschung folgte zu Beginn der Rauhnächte. Erhielt ich bereits nach nur wenigen Tagen die Information, dass sie fertig seien. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei: die neuen Urmütter verkürzten ihre Lieferzeit um die Hälfte und waren fast sofort bei mir. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und ahnte, dass diese Urmütter aus Blaufluss es ganz besonders eilig hatten und es dafür einen Grund geben würde. Als ich die erste von ihnen in den Händen hielt, wurde mir bewusst, dass sie wirklich ganz besonders sind. Bisher hatte ich mich für den Blaufluss nicht sonderlich interessiert und war allein deshalb schon sehr über diesen Wunsch, diese Idee erstaunt. Als ich nun die erste Blaufluss Urmutter in den Händen hielt, durchströmten mich zahlreiche Informationen und Energien. Ein unendlicher Strom schoss durch mich und ich gestehe, ich war sofort schockverliebt, bin es immer noch und konnte kaum glauben, was da geschah. Ja, es ist ihre Energie, aber auch diese wundervolle Farbe, ein dunkles Königsblau mit golden Glitzer und Funkeln. Es war, und ist es für mich immer noch, als wenn ich in unser Universum schaue und verliere mich darin. Unfassbar schön. Sie raunte mir zu: Ich bin die Königin der Nacht und dachte, oh, dass ist die erste Urmutter die ich in den Händen halte, die einen Namen hat bzw. möchte und akzeptierte das. Erst später realisierte ich, dass es kein Name, sondern ein Titel ist, ihr Titel. Und das auch nur durch den Austausch mit einer Bekannten, der ich mitteilte, dass ich meine eigene so nenne. Sie meinte darauf hin ganz trocken, dass sie diese Urmütter aus Blaufluss sofort so genannt hätte. Diese Erkenntnis veranlasste mich, mich etwas näher mit dem Blaufluss zu befassen: Es handelt sich um einen künstlich hergestelltes Produkt. Manche sagen, dass es vorwiegend aus Glas, andere, dass er aus den Resten anderer Schleifarbeiten, eingeschmolzen bzw. zusammengeschmolzen wird. In meiner Welt der Farben entsteht, wenn alle Farben zusammengemischt werden, Braun. Das ist auch die Hauptfarbe dieser künstlich hergestellten Steine und wird Goldfluss genannt. Damit der königsblaue Farbton des Blaufluss entsteht, wird der geschmolzenen Masse Kobald und Manganoxid zugeführt. Erst durch die extreme Erhitzung entstehen die bekannten goldenen Funkeln, unabhängig davon ob es sich um Gold- oder Blaufluss handelt. Ich bin keine Chemikerin, sondern Farbtherapeutin, weshalb für mich das Zusammenbringen verschiedener Reste mehr Sinn ergibt. Und als ich nun die erste Urmutter aus Blaufluss in den den Händen hielt, stellte ich mir vor, dass sie aus all den Resten vorheriger Urmütter geschaffen wurde. Somit enthält sie alle Informationen bisheriger Urmütter und ist sozusagen die Krönung. Genau so fühlten und fühlen sich die Momente mit den Urmüttern aus Blaufluss, für mich, an. Ich spürte Erhabenheit, ich spürte Fülle, ich spürte einen nicht endenden wollenden Strom an Informationen und Energien. Ein unfassbares Spektrum an Möglichkeiten. Im Grunde nahm mich diese erste Urmutter aus Blaufluss mit in ihre Welt, in eine andere Dimension, in eine andere Zeit. Es war eine wunderschöne Reise. So erfuhr ich, dass das Zusammenführen der Energien vorangegangener Urmütter uns alle optimal auf das Jahr 2026 vorbereiten und somit begleiten könne. Im Februar beginnt das chinesische Jahr des Feuer-Pferdes, dies entspricht der Farbe Rot. Im März beginnt das astrologische Merkur-Jahr, welches den Farben Blau und Gelb entspricht. (Exkurs: Nach der Farblehre Goethes entsteht durch das Zusammenbringen von Blau und Gelb nicht nur Grün, sondern auch Rot.) Alles Farben die die neuen Urmütter aus Blaufluss enthalten: Das Königsblau entsteht durch das Zusammenbringen von Blau und Rot, die funkelnden Glitzeranteile sind Gelbgold. Die letzten Jahre waren für viele von uns sehr anstrengend. Wir durchlebten viel Veränderung, Wechsel und Wandel. Es gibt Schulen die sagen, das intensivste haben wir nun abgeschlossen und beginnen uns auf das goldene Zeitalter vorzubereiten. 2026 ist ein Jahr der Verheißung, bietet es uns allen eine unfassbare Fülle an Möglichkeiten: Die Königin der Nacht betritt den Raum, das Feld und erinnert uns daran, dass wir alle das Potential einer Königin, eins König in uns tragen. Möge sie genau diese Qualitäten in uns wecken und uns daran erinnern bzw. unsere Erinnerung wecken, dass wir mit anderen Welten verbunden sind, von ihnen stammen und deutlich mehr möglich ist, als wir ursprünglich dachten bzw. wussten.
von Annika Homeyer 10. Januar 2026
Tiefe Transformation durch den Schlangenspirit Januar 2026 Das Jahr der Holzschlange neigt sich dem Ende zu. Doch noch sind wir nicht in der Energie des Feuerpferdes. Erst am 17. Februar öffnet sich das Portal und wir tauchen in diese Energie ein. Doch so unfassbar transformativ, heilsam, Augen öffnend und herausfordernd 2025 auch war, ich erlebe es jetzt, dass wir Frieden mit der Schlange in uns schließen dürfen. Mit der weiblichen Urkraft, die die Schlange verkörpert. Mit der Energie unserer Kundalini. Mit der Energie unserer eigenen Transformation. Denn wir können nur unsere Welt verändern, wenn wir uns verändern. Dies ist altbekannt, doch ist es uns auch bewusst? Die Schlange fordert uns heraus. Sie fordert uns auf genau hinzusehen! Was blieb uns bisher verborgen, wovor haben wir bisher die Augen verschlossen, was darf sich jetzt noch zeigen? Und auch darüber hinaus, können wir uns ja immer mit der Schlange verbinden. Jetzt besonders klar und tief, wenn wir die Energien der Schlange in uns annehmen. Wir sind jetzt in den letzten Wochen des Schlangenjahres besonders aufgefordert dieser Energie Raum zu geben. Dann können wir sehr tief heilen, loslassen, uns wieder und wieder energetisch häuten. Denn die Entwicklung wird jetzt besonders gefördert. Weil wir schon soviel abgelegt haben, weil wir schon hingeschaut haben und wir dürfen jetzt noch tiefer gehen. Die Schlange liebt uns. Sie ist kein Symbol des Bösen. Sie wurde missbraucht, in ihrer Bedeutung und ihrer Symbolik. Und wie alles im Leben hat sie auch ihre Schattenseiten. Doch die Schlange , die uns führt in unser wahres Sein, ist die Schlange der Liebe und des Lichtes. Und sie ist die, die die Wahrheit zeigt. Und die Energie des Feuerpferdes hilft uns dann diese Energie zu leben, lebendig zu werden und loszulaufen. Doch jetzt sind wir noch im Winter. Nicht nur äußerlich sondern auch im Innern. Und besonders als Frau sind wir während der Menstruation auch aufgerufen uns diese Stille und Ruhe zu gönnen. Uns den inneren Winter auch zu erlauben. Uns die äußeren Jahreszeiten als Spiegel bewusster zu machen. Denn die Veränderung darf geschehen, zugelassen werden, gefühlt werden und dann möchte sie in die Verkörperung gehen. Das heißt auch in die Verarbeitung. Und dafür ist Ruhe, Stille und Zeit mit sich Selbst unabdinglich. Drum heiße die Schlangenenergie in dir willkommen. Nimm dich liebevoll wahr mit deinen Bedürfnissen. Nimm die Tiefe der Transformation wahr, die jetzt möglich ist und begrüße sie mit offenen Armen. Dann ist sie nicht angsteinflößend sondern willkommen. Dann können Wunder geschehen. Ich durfte mich letztes Jahr sehr heilsam mit der Schlange verbinden. Dadurch sind wunderschöne Schmuckstücke entstanden mit den Spirits der Schlange, die dich begleiten möchten auf deinem Weg. Schau dafür sehr gern in meinen Onlineshop: https://iliana-naturseele.de/collections/schmuck Danke für dein Sein. Alles Liebe Annika Homeyer
von Birgit Hable 6. Dezember 2025
Als ich vor fast 15 Jahren die Information erhielt, Kristallessenzen zu kreieren, wusste ich nicht wie umfangreich sich dieses Projekt entwickel würde. Ich kam einfach ins Tun. Es entstand allmählich ein wiederkehrender Rhythmus. Ich erhielt die Rezeptur, den Auftrag. Anschließend setzte ich die neue Kristallessenz an und schwang mich in deren Energie und Information ein. Erst später realisierte ich, dass ich all diese Informationen aus der geistigen Welt empfing und dass diese mich zusätzlich in die jeweilige Kristallessenz „einstimmten.“ Als ausgebildete Aura Soma Lehrerin war und ist Farbe in meinem Leben so präsent, dass ich anfangs „nur“ intuitiv den Aufträgen und Aufgaben folgte, ohne weiter darüber nachzudenken. Die Entstehung der Kristallessenzen zog sich über viele Monate und war recht intensiv. Eines Tages erfuhr ich, dass es zu den hergestellten Kristallessenzen und den dazugehörigen Einstimmungen , noch Worte und Informationen geben würde. Also besorgte ich mir ein Diktiergerät und empfing draußen in der Natur die dazugehörigen Texte. Auf diesem Wege entstanden insgesamt 15 Kristallessenzen und die dazugehörigen Texte. Anschließend bekam ich den Auftrag, diese Texte in einem Buch zusammenzufassen. Auch diesem Ruf folgte ich und so erschien 2012 das Buch: „ Der heilende Weckruf an die Menschheit “. In den nächsten Jahren arbeite ich vorwiegend im Verborgenen mit diesen wundervollen Kristallessenzen und Texten. Werbung oder ein lautes auf mich aufmerksam machen, war nie mein Ding. Umso überraschter war ich als ich realisierte, wie viele Menschen dieses erste Buch tatsächlich gelesen hatten. Ich begann im Ansatz zu realisieren, welch großartiges Geschenk die geistige Welt uns durch dieses Werk gemacht hatte. Ein Geschenk für jeden einzelnen von uns, wenn wir bereit wären an uns selbst zu arbeiten. Ganz frei von Religion, Politik oder Sozialisation. - Für mich war „mein Job“ erledigt. Deshalb hätte Jahre später nicht überraschter sein können, als ich erfuhr, dass es weitergehen würde, da noch eine Kristallessenz fehlen würde: die schwarze Kristallessenz. Die Ankündigung, dass eine weitere, eine das System abschließende Kristallessenz entstehen sollte, erfolgte zeitgleich mit der Erkenntnis, dass sich die Zusammenarbeit mit meinem damaligen Hauptkristallschädel dem Ende neigte. Gemeinsam hatten wir 11 Jahre so intensiv zusammengelebt und gearbeitet und wirklich sehr viele Projekte auf den Weg gebracht, dass ich diese Entscheidung anfangs rundheraus ablehnte. Es dauerte weitere neun Monate bis ich bereit war, seinem Wunsch zu folgen und ihn anschließend Mutter Erde zurückgab. Voll Liebe, Dankbarkeit und Demut denke ich heute freien Herzens an unsere gemeinsame Zeit. Diese neue Kristallessenz läutete im Grunde einen neuen Abschnitt in meinem Leben ein und dies war der Grund für den Abschied von Thaddäus. Die schwarze Kristallessenz ist eng verbunden mit unserem Ursprung und unserer Anbindung an die Große Mutter, die Große Göttin, somit weiblich. Nach dem Quantensprung vom 21.12.2012 begannen sich die Energien auf unserem Planeten zu ändern. Anfangs noch sehr zart und vorsichtig. Deshalb waren in dieser Zeit die männlichen Energien so wichtig, weil sie diesen Wandeln, diese Veränderung aktiv „anschieben“ konnten. Als der Shift sich allmählich manifestieren und somit festigen konnten, war es Zeit für diese in den Hintergrund treten. Die Bühne wurde für die subtileren, den weiblichen Energien, geöffnet. Deshalb trat Thaddäus zurück und seine Schwester Saba Dea übernahm seinen Platz und die schwarze Kristallessenz konnte geboren werden. Saba Dea agiert nicht in der Öffentlichkeit. Sie ist sehr sanft und sehr zurückhaltend. Deshalb überraschte sie mich mit ihrer Bitte, ihren Vorschlag, sehr, als sie vorschlug, mit mir gemeinsam Meditationen zu den bereits bestehenden Kristallessenzen und Texten zu kreieren. Überrascht von ihrer Sanftheit, war ich von Thaddäus ein anderes Vorgehen gewohnt, begannen Saba Dea und ich unsere gemeinsame Arbeit. Anfangs tat ich mich recht schwer mit diesem neuen Stil, stets war es so sanft und vorsichtig, dass ich nie wusste, ob ich sie richtig verstanden hatte. Doch nach diesen Anfangsschwierigkeiten wuchsen wir zusammen und erlebte eine unfassbar intensive und schöne Zeit miteinander. Herauskamen wundervolle Meditationen, mit denen ich so nie gerechnet hätte. Erneut sanft, aber zielorientiert, überredete mich Saba Dea aus meinen Schneckenhaus herauszukommen und diese neuen Meditationen über Sofengo anzubieten. Es war der Sommer 2019, die Pandemie noch nicht in Sicht und digitale Angebote noch nicht so selbstverständlich wie heute. Das Angebot lief fast vier Monate, wir „trafen“ uns wöchentlich für zwei Stunden, und bestand zum einen aus dem jeweiligen Text zu der Kristallessenz. Zum anderen gab es die dazugehörige Meditation. Die Resonanz, das Feedback dazu war unglaublich und ist, falls es dich interessiert, noch über Sofengo einsehbar: Online Akademie von Birgit Hable Anschließend nutzte ich die Zeit der Pandemie und fasste alle Meditationen und die beiden Ergänzungstexte in einem weiteren Buch zusammen. Es erhielt den Namen: „ Farbkristallhüter “ und erschien Anfang 2022. Im Sommer 2025 meldete sich Saba Dea gewohnt sanft bei mir und erinnerte mich an diese wunderschönen Meditationen, mit der Bitte diese erneut zu sprechen und sie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Erneut folge ich ihrer Bitte und biete deshalb nun zu der besinnlichen Jahreszeit, dank Zoom, das etwas andere Angebot zu den Rauhnächten an. Jede Meditation wird per wetransfer übermittelt, Beginn ist der 20.12.2025. Es sind insgesamt 16 Meditationen die aufeinander aufbauen, somit immer länger und tiefer gehen. Du kannst sie in deinem Tempo und deiner Zeit abspielen. Und: du kannst sie auch außerhalb der Rauhnächte durchführen. Im Grunde ist eine Reise zu dir selbst, mittels Farbe. Erkenne, dass du selbst voller Farbe, voller Vielfarbigkeit bist und öffne dich deinen dir innewohnenden Fülle und dein Facettenreichtum. Es ist an der Zeit.
von Birgit Hable 3. Dezember 2025
Seit über 40 Jahren zelebriere und durchlaufe ich die magische Zeit der Rauhnächte bewusst. Ich habe in all den Jahren unterschiedliche Techniken, Praktiken und Möglichkeiten angewendet, praktiziert und ausprobiert. Hierfür habe ich mir sowohl das alte als auch das neue Wissen zu Nutze gemacht. Es gab davon einige Jahre am Stück, in denen ich während der Rauhnächte erst zu Sonnenaufgang ins Bett gehen durfte. Dann gab es Phasen in denen ich des Nachts draußen in der Natur Rituale vollziehen durfte/sollte. Jedes Jahr war anders, aber immer recht intensiv. Oft schien es mir, dass es meine Aufgabe war, die Energien dieser Nächte „zu halten“, nicht für mich, sondern für das Kollektiv. Viele dieser, damals benötigten, Energien haben sich inzwischen manifestiert, sodass ich seit einigen Jahren während der Rauhnächtezeit Nachts wieder schlafen kann/darf. Anschließend begann eine persönliche und sehr individuelle Phase für mich, die wiederkehrenden Rauhnächte zu erleben und zu durchlaufen. Im Laufe der Jahre stellte ich fest, dass trotz des intensiven Eintauchens in diese magische Zeit der Rauhnächte , ich im Laufe des neuen Jahres stets begann die Erkenntnisse, Ideen oder gar Pläne dieser Zeit, zu vergessen. Die Zeit des Vergessens oder des Loslassens begann. Vergessen und loslassen ist gut und oft gewünscht und gewollt. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, die Anbindung an diese magische und oftmals schöne Zeit, zu vergessen und fand das sehr schade. Deshalb führte ich für mich ein, die in der jeweiligen Rauhnacht gezogene Monatskarte, in dem dazugehörigen Monat sichtbar aufzustellen und mich mit ihr zu verbinden. Seitdem begleitet mich ein Gefühl der Ruhe und der Verbundenheit. Im Grunde begann ich die Magie, die Mystik der Rauhnächte in den Lauf des neuen Jahres einzubinden, zu integrieren. Rückblickend erkenne ich die verschiedenen Phasen meines Erlebens und Erfahrens während der Rauhnächte. Es begann in großen Runden mit sehr vielen Menschen, verkleinerte sich anschließend auf meine Kernfamilie, vollzog dann erneut einen Wandel und nahm die Tiere mit auf. Und erlebte in dieser Zeit so manch Überraschung: Unvergessen der Moment als ich realisierte, dass die Körner die ich auf die Fensterbank gelegt hatte, dazu führte, dass zwei Eichhörnchen von da ab, über Jahre, ein fester Bestandteil meiner wiederkehrenden Rituale während der Rauhnächte wurden. Auch darüber hinaus, „meine“ zwei wunderschönen „Puschels“. Je älter ich werde und damit weitere und neue Erfahrungen zum Thema Rauhnächte erlebe und durchlebe, umso klarer erkenne ich den wiederkehrenden Zyklus und die darin enthaltende Spirale. Es ist wunderschön erkennen zu dürfen, dass die Möglichkeiten stets wiederkehren und es an mir ist, zu entscheiden, ob ich die Zeit im selben Gewand oder in einem anderen, also Veränderung und Wachstum, durchlaufe. Es ist und bleibt meine alleinige Entscheidung. Bildlich gesprochen, begann mein Weg durch die Rauhnächte also am äußeren Punkt einer großen Spirale. Seitdem bewege ich mich unaufhaltsam stetig auf dem Weg meiner Spirale nach Innen. Ich komme mir, was mich ausmacht, was ich bin und fühle, immer näher und das ist wunderschön. Im Laufe der Jahrzehnte merkte ich, dass ich mich immer freier machte. Frei von den Vorgaben und Ideen, wie die heiligen Nächte gestaltet werden könnten. Ich verstand, dass ich an einem Punkt in meiner Spirale angekommen bin, in der ich gänzlich frei agieren handeln und agieren kann, und inzwischen auch will. Einfach, weil ich gelernt habe mir zu trauen und zu vertrauen. Diese Entwicklung führte mich dazu, dass ich dem Ruf folgte während der Rauhnächte neue und andere Wege zu gehen. Es entstand der Wunsch etwas in dieser Zeit anzubieten, was auch nach den Rauhnächten genutzt, durchlebt und angewendet werden kann. Weshalb ich mich entschieden habe dir/euch eine Reise durch die Welt der Farben mittels Meditation anzubieten. Jede Farbe ist einzigartig, wie du und eine Reise zu dir selbst. Jede Farbe ist universell, genau wie du. Hier geht es zu meinem Angebot: Mit den Farb - Meditationen von Birgit Hable durch die besinnliche Jahreszeit . Weitere Information zu meinem Angebot erfolgen im zweiten Teil : https://www.freiraeume-gbr.de/mit-den-farb-meditationen-durch-die-besinnliche-jahreszeit-teil-2
von Nistara Rothfischer 3. Dezember 2025
Wo das Jahr leise wird: Dein Weg in die Rauhnächte Wenn das Jahr den Atem anhält und die Nächte länger werden, öffnet sich ein Zwischenraum, der wie ein leises Versprechen klingt. Die Rauhnächte – jene 13 Nächte zwischen dem 24./25. Dezember und dem 5./6. Januar – laden dazu ein, aufzuatmen, zu lauschen und bewusst zu gestalten, was kommt. In dieser Zeit wird die Intuition feiner, Träume sprechen klarer, und ein inneres Wissen tritt hervor, das im Lärm des Alltags oft ungehört bleibt. Es ist, als würde sich ein zarter Schleier heben und der Blick auf das Wesentliche frei werden. Ein Ritual, das diese Qualität auf schöne Weise bündelt, kann bereits zur Wintersonnenwende am 21. Dezember beginnen. Du nimmst dir in Ruhe dreizehn kleine Zettel und schreibst auf jeden einen Herzenswunsch; positiv und in der Gegenwart formuliert, ganz so, als wäre er bereits Teil deines Lebens. Du faltest die Zettel, legst sie in ein Gefäß und vertraust sie dem Werden an. In jeder der kommenden zwölf Rauhnächte ab der vom 24. auf den 25. Dezember ziehst du in Achtsamkeit einen Zettel, ohne ihn zu öffnen, und übergibst ihn dem Feuer. Du lässt los und gibst den Wunsch in die größeren Hände des Lebens. So wandert jede Bitte einem Monat zu: Was in der ersten Nacht verbrannt wird, trägt seinen Segen in den Januar, was in der zweiten Nacht dem Feuer übergeben wird, begleitet den Februar – Nacht für Nacht, bis der Kreis sich schließt. Am Ende bleibt ein Zettel übrig. In der Nacht zum 6. Januar darfst du ihn öffnen und lesen. Dieser Wunsch zeigt dir, woran du im neuen Jahr selbst wirken darfst, wie ein liebevoller Auftrag an deine eigene Handlungs- und Schöpferkraft. Um dich auf diese besondere Zeit einzustimmen, habe ich das Kartenset „Vorbereitung auf die Rauhnächte“ entwickelt. Es umfasst 44 Karten mit klaren Fragen und feinen Impulsen, die nicht drängen, sondern öffnen. Beim Ziehen einer Karte entsteht jener Moment der Stille, in dem du wahrnimmst, was wirklich ruft: Was darf enden? Welche Qualität möchtest du einladen? Wofür möchtest du im neuen Jahr Raum schaffen? So wird aus einem vagen Gefühl eine klare Haltung, aus einer Ahnung eine Formulierung, die trägt. Deine dreizehn Wünsche finden Worte, die schwingen. Du kannst schon jetzt dein persönliches kleines Morgenritual einführen, indem du jeden Tag eine Karte ziehst, deine Gedanken, die auftauchen, notierst und nachspürst, welche Wünsche sich zeigen. Während der Rauhnächte selbst kann dich eine tägliche Karte wie ein Kompass begleiten: Sie schenkt ein Bild, eine Richtung, manchmal auch nur ein einziges Wort, das durch die Nacht trägt. Und wenn der letzte Wunsch gelesen ist, wird das Set zu einem verlässlichen Begleiter in die Umsetzung, als stiller Dialog, der daran dich erinnert, worauf es ankommt. Wenn du diese magische Zeit bewusst gestalten möchtest, wenn du dich nach Klarheit, Wärme und einem Ritual sehnst, das Herz und Verstand verbindet, dann wird dich das Kartenset sanft an die Hand nehmen. Unter https://nistararothfischer.sumupstore.com/produkt/kartenset-deine-vorbereitung-auf-die-rauhnachte kannst du dir dein Set sichern und dich auf eine Reise begeben, die im Leisen beginnt und im Alltag weiterwirkt. Ein wunderbares Geschenk an dich selbst – oder für den Menschen, den du liebst.