Quantenheilung Teil 1

Nistara Brigitte Rothfischer • 31. März 2023

Quantenheilung Teil 1

Nistara Brigitte Rothfischer


Geboren am 01.10.1966 in Nürnberg im Sternzeichen Waage, Aszendent Jungfrau.

Wirkt entsprechend sachlich, strukturiert und analytisch. Ist einfühlsam in der Begegnung, holt dennoch den Hammer raus, wenn es sein muss – „unter der Nase gut zu Fuß“ attestierten, vielleicht auch etikettierten, schon Eltern und Geschwister.

Als Kind verträumt und fest an ein Sein jenseits des Materiellen glaubend – „Mama, schau mal, die Pflanzen leuchten!“, „Ich war schon mal hier!“ –, verschlang sie früh jegliche Lektüre über Nahtoderfahrungen (in den 1970er Jahren leider noch überschaubar). Ein tiefer Lebenseinschnitt kurz vor der Pubertät kehrte die analytisch-materielle Seite nach oben. Ihr Wissen um das Bewusstsein als roter Faden durch alles Sein ignorierte – oder kompensierte? – sie über Jahrzehnte hinweg zugunsten streng materieller Gesetzmäßigkeiten sowie durch die Beschäftigung mit Astronomie und Astrophysik.

Ein erneuter Bruch im Leben führte zur Neu- nein, Rückorientierung: Sie beendete ihre Karriere als Luftfahrtjournalistin und die damit verbundenen Reisen rund um den Globus. Es folgte die Erinnerung an alte Gewissheiten, bereichert durch Erfahrung, mentale und emotionale Reife sowie die ursprüngliche unstillbare Neugier auf das Leben dies- und jenseits des Fassbaren. Das, gepaart mit einer misstrauischen Skepsis nach dem Vorbild eines ungläubigen Thomas‘, sorgte vorübergehend für einen Weiterbildungsmarathon.


Ganzheitlicher Ansatz

Eine Ausbildung zur Geistheilerin und fast zeitgleich zum Quantum Energy Transformations-Coach, gefolgt von der Ausbildung zur fortgeschrittenen Hypnotiseurin, zwei Reiki-Graden, einer Weiterbildung zum Reconnective Healing Foundational Practicioner, der Ausbildung zur Astrologin sowie der weiteren Vertiefung ihrer Kenntnisse über Quantenheilung, systemische Aufstellungsarbeit und noch mehr Astrologie führten zur schlichten neuen alten Erkenntnis: Wir alle sind als hochschwingende geistige Wesen dank eines all-einen, all-umfassenden Bewusstseins in der Lage, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten.

In ihrer Praxis – On- und Offline – arbeitet sie nach einem ganzheitlichen Ansatz, der Astrologie, Hypnose und Energiearbeit, bevorzugt in Form von Quantenheilung, vereint. Ihre Expertise für Ihre Klientinnen ist die Klarheit: Auf deren Lebensweg sowie in den privaten und beruflichen Strukturen.


Was hat Quantenheilung mit Quanten zu tun?

Wir alle sind als hochschwingende geistige Wesen dank eines all-einen, all-umfassenden Bewusstseins in der Lage, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten.

Diesen Satz haben Sie vor fünf Zeilen schon einmal gelesen. Lesen Sie ihn ruhig ein drittes und viertes Mal. Und lassen Sie ihn sich dabei auf der Zunge zergehen. Lassen sie ihn schmelzen und langsam einsickern. In Ihr Hirn. In Ihr Herz. In Ihr Bewusstsein. In Ihr Sein und in Ihre Essenz. Wenn Sie diesen Satz annehmen können, dann wissen Sie, was Quantenheilung ist. Ich sage nicht, dass Sie sie dann auch verstehen. Wir können sie nicht verstehen. Wir wissen noch nicht einmal, was wirklich bei der Quantenheilung geschieht. Geschweige denn, dass wir es rational erfassen könnten. Wir wissen nur, dass etwas geschieht. Vielleicht ist es dem ewig fordernden, ewig plappernden Verstand des Menschen geschuldet, dass wir Quantenheilung so gerne mit Hilfe der Quantenphysik zu erklären versuchen (die den meisten Menschen ähnlich bizarr erscheint).

Quantenheilung wird unter vielen Namen verkauft und praktiziert: Quantum Energy, Quantum Entrainment, Matrix Inform, Quantenweg, Quantenfeld-Transformation und etliche mehr. Sie alle basieren auf der – in freier Analogie zu verschiedenen physikalischen Experimenten benannten – „Zwei-Punkt-Methode“: Man verschränke zwei Punkte miteinander, setze einen Impuls und lasse geschehen.

Die physikalischen Ansätze dahinter finden sich unter anderem im sogenannten Doppelspalt-Experiment, bei dem Elektronen durch eine ansonsten undurchlässige Wand mit zwei parallel nebeneinander angeordneten senkrechten Spalten gelenkt werden. Sie werfen an einem dahinterliegenden Detektor, der die ankommenden Partikel registriert, ein Muster, das es eigentlich nicht geben dürfte:

Die Physiker erwarteten, dass das Anordnungsmuster den beiden Spalten entsprechen würde, durch die die Elektronen geschossen wurden. Die Elektronen sollten sich quasi hinter den Spalten an der Detektorwand „auftürmen“ und zwei Streifen bilden. Subatomare Teilchen führen allerdings ein Eigenleben, eine Art Parallel-Existenz. Und so fanden die Forscher zu ihrer Verblüffung kein Abbild der beiden Spalte in Form zweier parallel verlaufender senkrechter Streifen vor, sondern ein Überlagerungsmuster (Interferenzmuster), das typisch für Wellen ist. Licht oder Wasser beispielsweise schaffen ein derartiges Interferenzmuster.

Unzählige Wiederholungen in unterschiedlichsten Versuchsanordnungen lieferten immer wieder das gleiche Ergebnis: Jedes einzelne Elektron verhielt sich auf seinem Weg durch die Doppelspaltwand nicht wie ein Teilchen, sondern wie eine Welle, die durch beide Spalte hindurch lief und ein Interferenzmuster auf die Detektoroberfläche schwappen ließ.

Doch es sollte noch rätselhafter werden. Die Physiker wollten wissen, durch welchen der beiden Spalte die Elektronen auf ihrem Weg zur Detektorwand nun wirklich schwappten. Sie installierten also eine Kamera vor der Zwischenwand, um den Weg der einzelnen Elektronen durch den einen oder anderen Spalt zu verfolgen. Und jetzt kommt’s: In dem Augenblick, in dem die einzelnen Elektronen lokalisiert, also von der Kamera erfasst worden waren, verhielten sie sich nicht mehr wie eine Welle, sondern wie ein Teilchen. Sie schlugen das Abbild der beiden Spalte in Form zweier paralleler Streifen in den Detektor. Wurde die Kamera ausgeschaltet, produzierten sie wieder das Interferenzmuster. Offensichtlich woll(t)en sie sich nicht in die Karten blicken lassen. (Eine unterhaltsame Beschreibung dieses Experiments finden Sie auf YouTube: „Dr Quantum erklärt das Doppel Spalt Experiment“).


Spuk im Multiversum

Für das physikalische Phänomen, dass ein Teilchen offensichtlich gleichzeitig durch zwei Spalte driften konnte, fand sich die abstrakte mathematische Beschreibung der Wellenfunktion. Allein die Anwesenheit eines Betrachters, in diesem Falle der Kamera, ließ die Wellenfunktion des Elektrons kollabieren; aus der diffusen Welle entstand ein „richtiges“ Elektron.

Werner Heisenberg, Pionier auf dieser als Quantenmechanik bezeichneten Säule der Physik, schloss unter anderem daraus, dass Dinge erst dann real werden, wenn sie beobachtet werden, wobei einige Physiker auch dem reinen menschlichen Bewusstsein diesen Beobachterstatus einräumen. Solange sie nicht beobachtet werden, befinden sie sich in einer sogenannten Quantensuperposition. Dies ist der gleichzeitige Zustand von zwei oder mehreren sich gegenseitig ausschließenden Möglichkeiten.

Verschränkt man nun zwei oder mehrere Zustände – oder Teilchen – miteinander, koppelt sie also, erhält man erneut ein Ganzes, das sich über eine Wellenfunktion beschreiben lässt. Wenn die beiden miteinander verschränkten Teile getrennt und an verschiedene Orte gebracht werden, zeigen sie, obwohl nur eines der beiden Teilchen einen Impuls erhält, absolut zeitgleich („instantan“) eine Reaktion. Albert Einstein bezeichnete dieses Phänomen einst als „spukhafte Fernwirkung“.

Gemäß der Quantenmechanik bedeutet die gleichzeitige Existenz zweier oder mehrerer sich gegenseitig ausschließender Möglichkeiten in der Wellenfunktion nichts anderes, als dass sich, sobald sich eine Möglichkeit (durch Beobachtung) realisiert, das Universum spaltet. Es teilt sich auf in zwei voneinander getrennte Universen, in denen jeweils eine von beiden oder mehreren Möglichkeiten parallel nebeneinander existieren. Die sich daraus ableitende Theorie unendlichfacher Multiversen ist für die menschliche Vorstellungskraft kaum greifbar, wohl aber mathematisch beweisbar.

(Für Kindsköpfe mit Entscheidungsschwäche gibt es übrigens die kostenlose iPhone-App „Universe Splitter“. Es reicht, zwei zur Debatte stehende Möglichkeiten einzugeben. Die App verbindet sich daraufhin mit einem Labor in der Schweiz. Dort gibt es ein Quantengerät, das ein einzelnes Photon auf einen teilweise reflektierenden Spiegel feuert. Das Photon wird vom Spiegel gleichzeitig reflektiert und fliegt durch ihn hindurch. Anschließend verschränkt sich das Gerät mit beiden Möglichkeiten, indem es misst, ob das Photon reflektiert wurde oder nicht. Das bedeutet, dass sich die unteilbare Möglichkeitswelle von allem, was ist, verzweigt und dadurch zwei nebeneinander existierende Universen geschaffen werden. In beiden Universen teilt die App dem Fragenden im Anschluss mit, in welchem von beiden Multiversen er sich befindet. Ziemlich cooler Spaß!)


Alles ist mit allem verbunden

Alles, was im uns bekannten Universum Materie ist, besteht aus Molekülen, Atomen, und schließlich den kleinsten Elementarteilchen in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Zuständen: Bei Kraft- und Strahlungsfeldern handelt es sich um dabei um Quanten (beispielsweise Photonen, Gravitonen, Magnonen), bei Materie um Leptonen und Quarks – winzige Energiewölkchen in unterschiedlich angeregten Zuständen.

Auch Sie selbst, der Stuhl, auf dem Sie sitzen, das Buch, das Sie gerade lesen, Ihr Smartphone, auf dem Sie die neue App ausprobieren, bestehen aus diesen schwingenden, vieldimensionalen, angeregten Objekten, also aus kleinsten Energiebündeln. Sie sind zusammengesetzt aus unendlich vielen Möglichkeiten, die in einer Wellenfunktion beschrieben werden können, und vernetzt mit allem, was ist.

Sie können Ihre Aufmerksamkeit auf ein beliebiges Objekt lenken. Im Augenblick Ihrer Beobachtung realisiert sich damit eine von unendlich vielen Möglichkeiten, Ihr Universum spaltet sich, Ihre Wirklichkeit trennt sich von den unendlich vielen potenziellen anderen Wirk- und Möglichkeiten ab. Und das geschieht einzig durch Ihr Bewusstsein, das sich wie ein Scheinwerfer auf eine bestimmte Möglichkeit richtet. Womit wir wieder bei der Quantenheilung wären.

Durch Ihr Bewusstsein und aufgrund Ihrer subatomaren Bestandteile sind Sie mit dem multidimensionalen Raum verbunden. Gleichzeitig sind Sie durch die physikalischen Bedingungen in der uns bekannten grobstofflich-materiellen Welt an die vierdimensionale Raumzeit gebunden. Dennoch entscheiden Sie sich in jeder Sekunde Ihres Lebens zu irgendetwas und spalten somit das Multiversum fortwährend auf. Im Multiversum sind sämtliche Möglichkeiten vorhanden. Sobald Sie Ihre Aufmerksamkeit auf eine richten, holen Sie sie in die Realität.


Was ist Bewusstsein?

Ihr Bewusstsein ist immer da, immer wach. Leider bemerken Sie es selten, denn Ihr Verstand, das Ego, befindet sich gewöhnlich dominant im Vordergrund. Ihr Bewusstsein können Sie nicht finden und es fällt Ihnen wahrscheinlich erst dann auf, wenn Ihnen auffällt, dass Sie gerade absolut nichts wahrgenommen haben. Es ist die Ruhe im Sturm und der Fels in der Brandung, immer bei Ihnen, das Glück, die Hingabe, eine zarte, allumfassende Liebe in der absoluten Stille des Nichts. Es ist Ihr wahres Sein, Ihre Essenz, das, was weder zerstört noch gestört werden kann. Sie sind darin im Raum zwischen zwei Gedanken, in der Spanne unendlicher Aufmerksamkeit, in der nichts geschieht. Es ist Ihr natürlicher Zustand, angebunden an alles, was ist. In gewisser Weise ist Ihr Bewusstsein alles, was ist, und gleichzeitig ist es ein Teil davon. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn Sie den Zustand reinen Bewusstseins erfahren und genießen wollen, ist es am einfachsten, das im Rahmen einer geführten Meditation zu tun (unter www.network4wellness.de/downloads können Sie sich die etwa 30-minütige Meditation „Bewusstsein“ kostenfrei herunterladen).

Haben Sie es einmal erfahren, ist es leicht, sich immer wieder in diesen bewussten Zustand zu versetzen. Sie wissen dann, wie er sich anfühlt, welche stille Heiterkeit und Kraft er Ihnen beschert, und dass er untrennbar Ihr eigentliches Wesen ist. Bewusstsein ist keine Achtsamkeitsübung, es ist Ihre wahre Natur und die Essenz in und von allem, was ist. Diesen natürlichen Zustand, in dem Sie einfach nur sind, nutzen Sie in der Quantenheilung.


von Birgit Hable • 27. Oktober 2026
In längst vergangener Zeit war Samhain ein Fest, der Beginn einer neuen Jahreszeit, die vollumfänglich gefeiert wurde. Laut, extrem, exzessiv und lustvoll. Denn nun war geschafft die Arbeit des Ackerbaus, der Vorsorge für den kalten Winter und wenn es Mutter Erde gut gemeint hatte mit all ihren Gaben, war gewährleistet, dass die Menschen den Winter gut überstehen würden. Eine Zeit voller Arbeit, voller Mühsal und Herausforderungen lag hinter ihnen. Keiner von ihnen wusste, ob sie im kommenden Frühjahr noch einmal in dieser Zusammensetzung zusammen kommen würden. Deshalb und gerade deshalb wurde das dritte und somit letzte Erntefest Samhain so exzessiv gefeiert. Die Fülle, aber auch die Vergänglichkeit wurde gefeiert und machte den Weg frei für den Rückzug, aber eben auch für die Erholung und der Verarbeitung. Ein letztes großes Fest, vor dem Eintritt des Winters, der so manche Wege des Miteinanders voneinander trennen würde. Ein vergleichbar lustvolles Fest wie Beltane. Ein Fest welches die sanguinische Phase des Jahres einläutet. Während Samhain die melancholische (auch schwarze Galle genannte) Phase einläutet. Das Sterben, der Tod und die Wiedergeburt gehören zu dem wiederkehrenden Zyklus dazu und war in vergangenen Zeit allgegenwärtig. Und war ein Teil des Lebens. Und wie es eben so ist, wenn Leben übersprudelt und voller Freude oder gar Ekstase ist, gibt es immer jemanden der dem Einhalt gebieten möchte und oder/schlicht dagegen ist. So entstanden zwei neue Kirchenfeiertage die das „eindämmen“ sollten: Allerheiligen (1.11.) und Allerseelen (2.11.), beide sind bis heute in einigen Bereichen Feiertage. Neu hinzugekommen ist in einigen Bereichen der 31.10. Manche dieser Feiertage haben ähnliche Bedingungen wie der Karfreitag: auf öffentlichen Plätzen darf keine Musik oder ähnliches was Freude macht stattfinden. Das Leben gehört zum Sterben und das Sterben gehört zum Leben. Beides ist so untrennbar miteinander verbunden wie der Tag mit der Nacht. Und doch wird dem Schwarz, der Dunkelheit nach wie vor versucht (oder bereits geschafft) etwas negatives, destruktives oder gar angst-machendes anzulasten. Unser Leben als Bewusstseinsfunken mag im Licht entstanden sein, doch musste dieser für die Menschwerdung durch die Dunkelheit reisen. Um später, bei seiner oder ihrer Rückkehr zum Licht ebenfalls erneut durch die Dunkelheit reisen. Und genau das symbolisierten die früheren Feste zu Samhain: Den Verlust des Sommers und den Beginn des Winters. Eine Zeit der Rückbesinnung, der Innenschau und der Einkehr zu sich selbst. Aber eben auch eine Zeit des Loslassens und des Verarbeitens. All diese Erkenntnisse führen dann, wenn wir bereit sind uns auf diese Zeit und Energie einzulassen, zu etwas Neuem werden kann und zu Imbolc (Feb.) ans Licht kommen kann und darf. Um diese Zeit effektiv zu nutzen gibt es wundervolle Kristalle die einen in dieser Zeit bereichern, unterstützen, aber auch beschützen können. Es ist die Zeit der schwarzen Göttin. Die all ihr Wissen, ihre Weisheit, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse nun in einen Topf/Kessel wirft und neues daraus entstehen lassen kann und wird. Um dies zu erreichen verändert sie fortlaufend den Inhalt des Topfes. So manches Mal nimmt sie etwas heraus (sie lässt los) und gibt neue hinzu und modifiziert so die Essenz des Topfes. Im übertragenen Sinne ist dies auch mit den Kristallen (insbesondere den kristallinen Drachen) möglich. Weshalb ich hier, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, eine kleine Auswahl an Kristallen erwähnen möchte: Der Rauchquarz : Der November ist häufig eine Zeit der Nebel, was die Weitsicht einschränkt. Das ist so gewollt, denn so kann dein Blick nicht wie sonst in die Ferne rücken. Der Rauchquarz unterstützt bei diesem Perspektivwechsel. Und weil das nicht immer angenehm, gerade, wenn die Umstellung noch frisch, ist, unterstützt dieser. Er nimmt negatives auf, aber auch all das was nicht mehr zu dir gehört. Der Blaufluss : Gerade wenn das Jahr sehr turbulent und aufregend war, fällt es uns oft schwer abzuschalten und wirklich zur Ruhe zu kommen. Hier bietet sich der Blaufluss förmlich an. Denn verbindest du dich mit ihm und verlierst dich in seinem Funkeln und Glitzern, kommst du immer mehr zur Ruhe und zur Entspannung. Und so manches Mal lädt dich der Blaufluss auch zu einer Reise zu den Sternen ein. Der Granat : Der Granat zeigt sich entweder in einem tiefen und dunklem Rot, welches auch der Göttin Lilith zugeordnet wird oder er zeigt sich im schwarzen Muttergestein. An dieser Stelle ist genau dieser gemeint, der rote Granat im schwarzen Muttergestein . Die rote Energie als Lebensspender und umhüllt durch die große, die schwarze Göttin . Ein Kraft- und Lebensspender der den ein oder anderen leichter durch die dunklere Jahreszeit gleiten lässt. Alle schwarzen Kristalle wie Obsidian , Schungit , Onyx oder andere, bieten Begleitung, Schutz, schenken Kraft und nähren den Nutzer auf allen Ebenen. Denn wisse, im Schwarz sind alle Farben enthalten, weshalb die schwarze Göttin die Göttin der Weisheit und des Wissens ist.
von Birgit Hable • 27. Oktober 2026
In den nachfolgenden beiden Blogartikeln werde ich auf die nun beginnende Mondzeit oder eben auch die Dunkelzeit genannte Jahreszeit, die mit dem Jahreszeitenfest Samhain beginnt, eingehen. Zuerst widme ich mich der dieser Jahreszeit entsprechenden „Hauptgöttin“ und ihren Verästlungen. Im zweiten Beitrag gehe ich auf die dazugehörige Bedeutung des Festes und einige Kristalle ein. Und nun ich öffne den Vorhang für eine Göttin, die oftmals nicht als solche erkannt oder verdrängt wurde oder immer noch wird, die aber gerade in unseren Breitengraden eine enorm wichtige und große Rolle einnahm und immer noch einnimmt. Ich öffne den Vorhang für Frau Holle . Frau Holle ist älter als die Wanen und Asen und wird so manches Mal als Riesin beschrieben und auch Huld, Holla, Hulda oder Holda genannt. Sie trägt viele Namen, so gehören zu ihr auch Hel, Venus, Freya, Isis oder Lilith , nur um ein paar Beispiele zu nennen. Bis heute finden wir ihren Namen überall verteilt, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, wie zB in Ortsnamen oder gar Bundesländern: Schleswig Holstein, Holleleben, Hollenstedt oder in Familiennamen wie Holdersleben oder Holderskamp. Den meisten ist Frau Holle ein Begriff aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Darüber hinaus ist sie für viele unbekannt. Die wenigsten wissen, dass es bei der „Märchenerzählung“ um eine Ausbildung zur Priesterin geht. Diese dauert in der Regel ein Jahr und führt die Auszubildende in den Rhythmus der Jahreszeiten ein, in die Kunst der Kräuterzusammenstellung, des Räucherns, in die Mysterien der Tierwelt, und damit auch in die Qualitäten des jeweiligen Tieres und das Kunsthandwerk verschiedener Arten und Möglichkeiten. Dieser Weg ist nicht immer geschmeidig oder leicht. In dem erwähnten Märchen wird die Priesterin am Ende Goldmarie genannt, in älteren Überlieferungen wurde sie Erdenschlange oder kleine Erdschlange genannt. Ein Hinweis darauf, dass diese Ausbildung eng mit dem Abläufen von Mutter Erde verknüpft war und ist. Wer in dieser Zeit der Ausbildung nicht bereit war an sich zu arbeiten oder seine Zeit in diese Ausbildung zu investieren, erhielt keinen Abschluss und bekam in dem Märchen den Namen Pechmarie. Die Hochphase der Frau Holle beginnt mit der Mondzeit. Samhain ist ein Mondfest und lädt uns zur Innenschau und dem inneren Rückzug ein. Frau Holle, die Göttin Holle, ist eine Göttin der Übergänge. Das Licht schwindet und unterstützt uns bei diesem so notwendigen Rückzug. In manchen Legenden heißt es, dass sich Frau Holle, wie Lilith auch, auf die dunkle Seite der Mondin zurückgezogen hat als ihre Macht schwand, und dass sie zurückkehren würde, wenn die Menschheit hierfür bereit sei. Diese Zeit ist jetzt. Denn erst wenn wir bereit sind in die Dunkelheit zu schauen und unsere eigenen Schatten sehen und anerkennen, geschieht Entwicklung und anschließend der Wandel. Genau dies geschieht ab Samhain. Das dritte und letzte Erntefest. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Mutter Erde wirft alle ihre Früchte und zum großen Teil, Blätter ab und geht in den Rückzug. Während es nach Außen unbelebt und trübe scheint, agiert sie im Verborgenen und löst sich von Vergangenem und bereitet sich stillschweigend auf das Neue vor. Ein stetig wiederkehrender Ablauf von Leben, Tod und Wiedergeburt. All dies zeigt uns Frau Holle. Der großen Göttin mit den verschiedenen Namen und Facetten. Jede Jahreszeit hat eine andere Energie, eine andere Kraft und eine andere Essenz. Weshalb Frau Holle die unterschiedlichsten Namen und Facetten trägt. So ist sie auch Hel, Freya, Isis, Lilith und noch viel mehr. Kein Mensch und erst recht keine Gottheit (und meiner Ansicht nach sind auch wir Menschen göttlich), sollte sich auf eine Eigenschaft reduzieren lassen. Wir alle haben die verschiedensten Anteile und Facetten in uns und jedes davon hat seine Berechtigung, unabhängig der Couleur, ob schwarz, weiß oder bunt. Das Jahr neigt sich dem Ende. Viel ist geschehen seitdem das neue Jahr begann. Es erfüllte die Göttin und eben auch uns, mit neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und vielleicht sogar auch neuen Bekanntschaften. Es ist eine Zeit der Fülle (entspricht der Farbe Gold) die sich durch die Verarbeitung während der Mondzeit in Schwarz verwandelt. Im Schwarz sind alle Farben enthalten und beschützt (im Sinne von Geborgenheit) und können in uns, wenn wir bereit sind in uns und für uns Zeit zu investieren zu wahren Schätzen heranwachsen. Erkenntnisse die als neuer Samen nach der Dunkelzeit wachsen und gedeihen können und werden. Um uns diese Zeit zu vereinfachen oder zu verdeutlichen, ist die Vertiefung mit anderen Göttinnen, die ein Teil, ein Aspekt von Frau Holle sind, möglich. Weshalb ich an dieser Stelle einige von ihnen nennen werde. Jedoch sind dies nur ein paar wenige von ihnen. Weshalb ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf verweise, dass ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe. So findet u. a. die Göttin Hel oder Hekate hier keine weitere Nennung, auch wenn sie ebenfalls für diese Jahreszeit prädestiniert sind. Es würde schlicht den Rahmen sprengen. Die drei Göttinnen, die ich hier erwähnen möchte sind: Ceridwen Lilith und Sheela na Gig Die Göttin Ceridwen ist die Göttin, die alle Erlebnisse und Erfahrungen in ihren Kessel gibt und diese solange miteinander vermengt und verrührt, bis etwas Neues daraus entstehen kann und darf. Thema Neustart, verbunden mit der Farbe Weiß. Die Göttin Lilith lässt uns in dieser Zeit erkennen, wo wir uns im vergangenen Jahr zurückgehalten oder gar zurückgenommen haben, aber auch, was wir geboren und neu erschaffen haben. Thema Fruchtbarkeit, verbunden mit der Farbe Rot. Die Göttin Sheela na Gig ist vielen noch unbekannt. Dabei steht gerade sie für die Fülle, das Füllhorn. Sie ist die Göttin der Weisheit, der Erfahrung, des Wissens und des Erlebten. Thema Weisheit, verbunden mit der Farbe Schwarz. Wer sich näher mit diesen Göttinnen und/oder dieser Jahreszeit beschäftigen möchte, dem empfehle ich mein Buch: Göttinnen, Rituale & Meditation im Jahreszeitenzyklus. Eingangs erwähnte ich die Priesterschaft der Frau Holle und das hierzu auch die Vertiefung der verschiedenen Tierwesen gehört. Mit dem Beginn der Samhainzeit, die nicht mit dem 31.10. abgeschlossen ist, sondern erst beginnt, gehört das Erwachen der Drachen. Natürlich gehören in diese Zeit auch die Raben, Krähen und Füchse – selbstverständlich. Aber da die Drachen eine ähnliche Entwicklung durchlaufen mussten wie manche Menschen und manche Götter und Göttinnen, gilt ihnen eben mein Augenmerk. Deshalb möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Zeit ab dem 1. Nov. bis ungefähr zum 22. Feb. eines jedes Jahres, die Zeit der Drachen ist. Die Drachen in ihrer reinen Form. Die Drachen mit all ihren Facetten, ihrer Vielfarbigkeit. Die Drachen mit all ihren Elementen und damit auch Temperamenten. Verbindest du dich in dieser Zeit mit ihnen, jedweder Gestalt, erhältst du einen tieferen Zugang zu Mutter Erde, der Frau Holle und dir selbst. Genieße die Mondzeit, genieße die Zeit für dich und deine Weiterentwicklung und lasse dir jeweils immer genügend Raum dich auszuruhen und zu erholen.
von Birgit Hable • 24. September 2026
Manche von euch wissen bereits, dass ich mich seit ungefähr einem Jahr mit dem Thema der Langschädel beschäftige. Und auch, dass es mir inzwischen gelungen ist, zwei Schleifer zu finden, die mir diese anfertigten. Weshalb es diese nun in zwei verschiedenen Varianten in meinem Shop gibt. Das ermöglichte mir ein tieferes, ein praktisches Eintauchen in dieses Thema. Von dem ich jedoch nach wie vor schreiben kann, dass ich mich (gefühlt) immer noch im Anfangsstadium dieser Recherche befinde. Auch wenn sich zwischenzeitlich einiges geklärt hat und sichtbarer wurde. Deutlich spürte ich bereits zu Beginn, dass diese kristallinen Langschädel in irgendeiner Verbindung zu den kristallinen Urmüttern stehen. Heute weiß ich, dass ihre Geschichte eine vergleichbare ist: Beide „Figuren“ wurden als Artefakte wieder entdeckt. Während die kristallinen Urmütter als Artefakte vorwiegend im alten Europa entdeckt und bereits seit längerem erforscht wurden, wurden die Langschädel aus Knochen erst in jüngster Zeit (ab 2014) entdeckt. Hauptsächlich wurden diese in Südamerika (Peru) gefunden und sind derzeit „noch“ ein Streitthema unter den Forschern bezüglich der Frage ob sie echt sind oder nicht. Der große Unterschied zwischen den beiden „Figuren“ ist der, dass die gefundenen Urmütter aus einem einzigen Stein, also in einem Stück, angefertigt wurden. Und allgemein von der Forschung als ein oder eben das Abbild der Großen Göttin, der Großen Mutter anerkannt und akzeptiert wurde. Während die aufgefundenen Langschädel in der Regel ein Teil von etwas größerem sind. Soweit vollständig vorhanden bzw. gefunden, handelt es sich oftmals um ein Skelett, welches über dazugehörige Gliedmaßen verfügt. Diese weisen meistens drei Finger auf. Weshalb diese Knochenfunde in der Forschung und den Medien auch Dreifingermumien genannt werden. Bereits lange vor diesen neuen Funden, gab es immer wieder sogenannte Lang- oder Hochschädel. Und da mich diese schon immer interessiert hatten, gab ich meinen Schleifern die Aufträge Kopien davon anzufertigen. Über den gesamten Sommer habe ich mich nun von der praktischen Seite diesem Thema gewidmet und verbrachte einen Teil meiner Zeit mit ihnen an der Elbe. Manchmal gemeinsam mit den kristallinen Urmüttern, manchmal ohne sie. Schnell wurde für mich deutlich, dass diese beiden „Figuren“ wirklich zusammengehören. Anfangs war es ja nur ein Gefühl, eine Vermutung. Erst später wurde dies zur Gewissheit. Allerdings brauchte es eine Weile bis ich beide „Wesenheiten“ auch wirklich zusammenführen durfte/konnte. Beide benötigten eine langsame Annäherung. So wurden beide „Figuren“ anfangs getrennt aufgestellt, wie zum Beispiel in der Riesenspirale, welche wir Anfang August kreierten. (Es gibt jeweils auf Instagram und Facebook Bilder von allen hier erwähnten Aufstellungen.) In der Löwenportalzeit und der anschließenden Sonnenfinsternis, wurden die kristallinen Langschädel vollständig geweckt. Wisse, die kristallinen Langschädel sind männlich und stammen von Sirius A, B und C. Deshalb war die Löwenportalzeit und die anschließende Sonnenfinsternis eine Erweckungsmoment für sie, die kristallinen Langschädel. Ist gerade diese Zeit die Hochphase von Sirius. Erst zur nachfolgenden Mondfinsternis durfte/konnte ich die ersten kristallinen Langschädel mit den kristallinen Urmüttern „richtig“ zusammenführen. In diesem ersten Schritt aber auch nur bestimmte Steinsorten, die aus Rosenquarz und Bergkristall. Licht und Liebe kamen zusammen. Und dann, am 12. September, war das große Finale und es kam zusammen was zusammengehört. Die kristallinen Langschädel und Urmütter wurden mit den jeweiligen gleichen Steinsorten verbunden und es war gigantisch. Es war wie ein Aufatmen, aber auch eine große Verbundenheit, wie ich sie selten erlebt habe. Und immer wieder kam der Satz: Nun ist endlich wieder vereint, was lange vor der Zeit bereits zusammen gehörte und gehört. Unsere Sternengeschwister von den Plejaden und von Sirius sind jetzt bereit sich mit uns zu verbinden und zu arbeiten. Und laden dich ein dieser Einladung zu folgen: Sei Willkommen!
von Sabine Kriya • 25. August 2026
Möchtest du mit mir nach Lemuria reisen? Oder besser gesagt, in die Energien Lemuria‘s? Hast du Lust einzutauchen in die liebevollen, nährenden und heilenden Energien, die uns nun wieder zugänglich gemacht wurden? Die Kristallstädte im magischen Tal von Shambal Jah habe ich dir ja schon vorgestellt (s. hier ). Aber es gibt noch viel mehr. Da sind die lemurianischen Kristalle, die in uns schlummern und wieder aktiviert werden können. Mit ihnen können wir löschen, was nicht zu uns gehört und das, was uns zuträglich ist verstärken oder in die göttliche Ordnung bringen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Und für 35 Organe bzw. Organgruppen gibt es lemurianische Codes für die Heilung und Verjüngung, die wir für uns wirken lassen können. Wenn du diese Energien erleben möchtest, habe ich ein Angebot für dich: Am 04.09.2026 werden Birgit und ich wieder an der Elbe einen speziellen Kristallkreis für die lemurianischen Energien legen. Nach der Aktivierung dieses Kreises werde ich drei verschiedene Energieübertragungen für dich durchführen: mit den in mir aktivierten lemurianischen Kristallen werde ich deine Zellen in die göttliche Ordnung bringen als nächstes werde ich für dich die globale lemurianische Verjüngungsformel für alle Zellen aktivieren und als letztes werde ich intuitiv eine Karte mit einer Kristallstadt ziehen und auch diese Energie übertragen. Aber das ist noch nicht alles. Wir werden während der Zeit einige Videos und Fotos machen, die wir dir später zur Verfügung stellen, so dass du auf diese Art teilnehmen kannst. Auch die Energieübertragungen werden aufgezeichnet, so dass du sie dir immer wieder anschauen und die Energien wirken lassen kannst. Was musst du tun, um teilzunehmen zu können? Melde dich bei mir per Email an: sabine_kriya@icloud.com und sende mir ein Foto von dir oder alternativ deinen vollständigen Namen und dein Geburtsdatum Ausgleich: Spende ab EUR 44,00 über PayPal (Freunde und Familie) im Voraus Ich freue mich, wenn du dabei bist.
von Sabine Kriya • 16. Juni 2026
Kennst du eigentlich Lemuria? Atlantis ist dir wahrscheinlich schon ein Begriff. Aber kennst du auch Lemuria? Lemuria war ein Kontinent/eine Zivilisation lange vor Atlantis, in der die Menschen in Frieden und Harmonie mit der Natur, den Tieren und dem Kosmos lebten. Während Atlantis für die männliche Energie steht, repräsentiert Lemuria das göttlich Weibliche. Ihre Energien sind liebevoll, nährend, heilend. Genau diese Energien brauchen wir wieder auf unserer Erde und langsam erwacht das Wissen/die Erinnerungen dazu und wird uns wieder zugänglich gemacht. Möchtest du diese Energien kennenlernen? Dann habe ich ein Angebot für dich. Im magischen Tal Shambal Jah in Lemuria gab es 33 Kristallstädte. In ihnen ist das gute Wissen der Menschheit, aller Planeten, aller Ebenen gespeichert. Diese Kristallstädte erzeugen große Heilfelder und wir können uns heute wieder mit ihnen verbinden. Da ich dauerhaft mit diesen Kristallstädten verbunden bin, kann ich sie für dich aktivieren und die Energien zu dir fließen lassen. Am 03.07.2026 werden Birgit und ich an der Elbe einen speziellen Kristallkreis für die lemurianischen Energien legen. Sobald dieser aktiviert ist, werde ich eine Karte mit einer Kristallstadt ziehen und diese Energie für die Menschen, die teilnehmen möchten übertragen. Aber das ist nicht alles. Wir werden während der Zeit einige Videos machen, die wir dir später zur Verfügung stellen, so dass du auf diese Art teilnehmen kannst. Auch die Energieübertragung wird aufgezeichnet und du kannst sie dir immer wieder anschauen und in die Energie eintauchen. Was musst du tun, um teilzunehmen zu können? Melde dich bei mir per Email an: sabine_kriya@icloud.com und sende mir ein Foto von dir oder alternativ deinen vollständigen Namen und dein Geburtsdatum Ausgleich: Spende ab EUR 22,00 über PayPal (Freunde und Familie) im Voraus Ich freue mich, wenn du dabei bist.
von Birgit Hable • 14. Juni 2026
Eingebunden in andere Projekte und Prozesse, löste eine Information meines Schleifers zur letzten Schwarzmondin, Irritation in mir aus. Er informierte mich, dass ihn die Muse geküsst hätte und er aus den Resten anderer Kristallwesen, Mini Minis Urmütter gefertigt hätte. Nun fragte er mich, ob ich an diesen interessiert sei. Wer sich bereits schon einmal auf die Energie der kristallinen Urmütter eingelassen hat, weiß, dass sie bekannt für Überraschungen sind … Und wer die Entstehungs- und Weiterentwicklungsgeschichte dieser wundervollen Wesen ein wenig mitverfolgt hat, weiß auch, dass ihr bisheriger Weg recht mühsam war. Deshalb überraschte mich diese unerwartete Information sehr und erbat mir eine Bedenkzeit. Ich war einfach noch zu sehr mit den anderen Projekten verwoben und benötigte Zeit und Raum, um herauszufinden, ob es hier eine Aufgabe für mich gab oder nicht. Es dauerte ein paar Tage bis ich verstand … Meine „Leitung“ war noch voll mit dem Thema „ Langschädel “ besetzt. Aktuell schließe ich nicht aus, dass die Urmütter eine Verbindung zu den Langschädeln haben. Auch wenn sich diese mir noch nicht erschließt, soll ich an dieser Stelle darauf hinweisen. Ich verband mich mit den Urmüttern und fragte an, ob es einen Grund für die Überraschung meines Schleifers gäbe und falls ja, welchen. Gemeinsam reisten wir zu den Anfängen der kristallinen Urmütter und durchlebten erneut die verschiedenen Stadien. Im Zeitraffer verdeutlichten sie mir ihre rasante Entwicklung und erinnerten mich daran, dass der letzte Satz in ihren Büchern sinngemäß lautete: „Wir stehen am Anfang unserer Blüte.“ Aus der Distanz heraus durfte ich die verschiedenen Rituale zu jeweiligen Aktivierung, erneut sehen und realisierte zum ersten Mal voll umfänglich, welch Privileg Sabine und ich bisher erfahren und erleben durften. Tiefe Dankbarkeit durchströmte mich. Es begann ursprünglich ganz spielerisch, unsere Treffen mit den kristallinen Urmüttern und steigerte sich von Mal zu Mal. Die Energien intensivierten sich, die kristallinen Urmütter öffneten sich immer mehr für uns Menschwesen. Und wir, Sabine und ich, saßen mitten drin. Was spielerisch begann, und anfangs noch andere Beteiligte „duldete“, wurde rasch intensiver, ging tiefer, mit immer klareren Ansagen und Vorgaben. Im Grunde erzeugten wir einen Mikrokosmos, wodurch sich die Energien der kristallinen Urmütter immer weiter stabilisierte. Wir Menschwesen hielten den Raum. Schritt für Schritt erfuhren wir, dass wir durch den jeweiligen Aufbau, das Zusammenführen dieser Energien ein Portal, anschließend immer mehr Portale erzeugten und so die Voraussetzungen schufen, dass sich die Energien der kristallinen Urmütter manifestieren konnten. Wir öffneten verschiedene Portale. Genau darüber berichtete ich in dem ersten Buch zu den kristallinen Urmüttern. Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle was ein Portal ist? Deshalb möchte ich dir aus der Sicht der Urmütter folgende Erklärung einfügen: Ein Portal ist wie ein Schlüssel, ein energetischer Schlüssel, der eine bestimmte Energie erzeugt. Diese erzeugte Energie öffnet den unsichtbaren Bereich. Vieles können wir noch nicht sehen, dennoch spüren, weil sogenannte Schleier uns die Sicht erschweren. Wenn diese sich auflösen, wird das dahinter liegende sichtbar. Plötzlich wird vieles verständlicher und erklärbar, es ergibt einen Sinn. Wenn es „gut“ läuft, erhält das Gehirn Informationen über deine Gefühle und Wahrnehmungen, die bisher diffus waren. All diese geschieht Raum und Zeit unabhängig und ermöglicht zusätzlich das Reisen in andere Dimensionen, andere Orte oder Planeten u. v. m. All dies geschah während unserer gemeinsamen Zusammenkünfte mit den kristallinen Urmüttern. Nach wie vor ist es für mich schwierig all dies in Worte zu fassen. Können sie nur ein Versuch sein, geht es hier sowohl um das intellektuelle und das emotionale Verstehen. Diese Prozesse fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit, in einem wirklich geschützten Rahmen statt. Das war wichtig, für alle Beteiligten. Die zuvor erwähnte Blüte begann sich zu öffnen, als es zu dem ersten öffentlichen Treffen mit den kristallinen Urmüttern kam. Neu war dabei, dass die Teilnehmer gemeinsam das Portal gestalten und öffnen konnten. Nun vollzieht sich ein weiterer Schritt der Öffnung oder anders ausgedrückt: die Blüte öffnet sich noch ein wenig mehr. Durch die Geburt der Mini Minis Urmütter ist es jetzt möglich, diesen Vorgang, diesen Prozess auch alleine, im privaten Bereich aufzubauen, zu erzeugen und damit zu arbeiten. Wer bereits mit den kristallinen Urmüttern gearbeitet hat, weiß, wie wichtig ihnen das Thema Liebe ist. Gerade die Heilung von Verletzungen zu diesem Thema. Verletzungen die bereits vor vielen Leben in uns entstanden. Entstanden durch die Abtrennung aus der Einheit. Diese Fähigkeit zur Heilung darf sich jetzt erweitern und in die Welt ziehen. Deshalb haben die Urmütter und ich in den letzten Wochen gemeinsam an einem Set in kleiner Auflage gearbeitet. Und nun ist es soweit und ich kann und darf es präsentieren. Dieses wundervolle Set enthält folgende Utensilien: Filz, als Untergrund Kristallmix, zum Erzeugen einer Spirale 7 kristalline Urmütter und ein besonderes Teelicht Die Entstehung und Entwicklung dieses Sets dauerte genau einen Mondzyklus lang. Es begann zur Schwarzmondin im Mai, wurde anschließend zum Zeitpunkt des „Blauen Mondes“ verschickt, ist nun, kurz vor der Schwarzmondin im Juni, bei mir eingetroffen. Und kann jederzeit genutzt werden. Wenn du es in einer ruhigen und entspannten Situation aufbaust, wirst du sehr schnell feststellen, welch Magie es entfaltet und dich in andere Sphären führt. Nutzbar auch für stressige und herausfordernde Zeiten oder Situationen. Dann wirst du spüren, wie es dich erdet und beruhigt. Abschließend gestehe ich, dass ich von selbst niemals auf diese tolle Idee gekommen wäre und stelle fest, je mehr Informationen ich erhielt, umso begeisterter wurde ich. Und nun, nachdem alle „Teile“ seit gestern zusammengefügt wurden, realisiere ich, welch eine Bereicherung, welch eine Freiheit und so unfassbar viele Möglichkeiten, die uns durch dieses Set nun zur Verfügung stehen. Ich bin mir sehr sicher, dass sich noch sehr viele Möglichkeiten ergeben werden, es scheint erst der Anfang zu sein. Lassen wir uns überraschen. Hier geht es zum Portal - Set der kristallinen Urmütter.
von Birgit Hable • 15. April 2026
Nachdem die Königin der Nacht ihre Hüter gefunden hatten und die Urmutter-Meditationen auf den Weg gebracht wurden, öffnete sich das Feld der Blau/Goldenen-Energieachse. Das Feld, das Tor, welches uns aus den tiefsten Ebenen unseres Seins in die goldenen Aspekte von uns führt. Bedenke, erst wenn wir die Reise zu uns selbst erkennen, akzeptieren und annehmen, wird Fülle, das Ausschütten von Weisheit, unserer Weisheit möglich und erfahrbar. An diesem Punkt sind wir jetzt, nach dem Eintritt in das Feuerpferdjahr, der Imbolc- und der schwindenden Ostarazeit, angekommen. Die Sonne verfinsterte sich, um dann „symbolisch“ den Neuanfang, gemeinsam mit der schwindenden Schwarzmondin zu wagen und zu starten. Es begann der nächste Schritt. Ein Schritt, der uns den Wechsel, den Wandel noch etwas näher bringt. Das Licht kehrt immer mehr zurück und Venus trat in den Hintergrund und machte dem Planeten Merkur Platz. Merkur, welcher uns die Farben Blau und Gelbgold schenkt. Das Merkurjahr begann mit der Energie des astrologischen Sternzeichens Widder, welche deutlich durch die Energie des Feuerpferdes „angehoben“ wurde und wird. Hinzukommen aktuell astronomische Konstellationen und Ereignisse, die uns zusätzliche Energien und somit Möglichkeiten schicken, uns auf die veränderte Zeit einzulassen. Wenn wir das zulassen, mag das geschmeidig gehen, wenn wir damit hadern, kann es in uns und um uns herum „etwas“ ruckelig werden. Als Farbtherapeutin schaue ich mir Ereignisse natürlich aus der Sicht der Farben an. So ergibt sich für mich folgendes Bild: Blau und Gelbgold sind u. a. auch Symbole für die Sonne und den Mond, die Mondin. Die Farbe Blau steht für Kommunikation, Frieden und Vertrauen. Gelbgold für den Verstand, das Denken, der Logik und der Weisheit. Somit bietet uns diese Farbkombination des Merkurjahres die Chance emphatischer zu werden, einen regen Informationsaustausch zu pflegen oder zu beginnen. Wenn wir dies nutzen und möchten, kann es zu einem regen Informationsaustausch zwischen den unterschiedlichen Ebenen kommen. Soweit ich die Energie des Planeten Merkurs richtig verstanden habe, ist dies ein Planet, der uns persönlich bei unserer Entwicklung, unserem Weiterkommen unterstützen kann. Intuitiv empfangen aus den Sphären des Blau (in diesem Fall ist hier das dunkle Königsblau gemeint), verstehen und fühlen wir was nun für uns persönlich von Bedeutung und Wichtigkeit ist. Wir streifen ab, was nicht mehr zu uns gehört und lernen uns schneller und leichter mitzuteilen. Kommen die Farben Blau und Gelbgold zusammen, entsteht zum einen die Farbe Grün. Körperlich gesehen befindet sich der grüne Bereich auf der Höhe des menschlichen Herzens. So ruht in dem Merkurjahr die Chance uns selbst immer mehr den Raum zu nehmen, den wir für unsere Entfaltung, Entwicklung und unser Wohlbefinden brauchen. Auch die Farbe Rot entspringt diesen beiden genannten Farbtönen. Rot als pure Energie und Kraft, welches eben auch der Farbe des genannten Feuerpferdes entspricht. So ergibt sich zusammengefasst folgende Interpretation für das Merkurjahr: Wir verfügen über die benötigte Kraft und den Mut (Rot) uns unseren Raum zu nehmen (Grün), auszusprechen was für uns von Bedeutung ist (Blau) und wissen intuitiv wie wir das umsetzen können, ohne andere zu verletzen (Gelbgold). Meine Empfehlung: Tauche tief ein in die Qualität und Energie von Blau und Gelbgold. Nutze die Kraft und Möglichkeiten dieser Zeit und erlebe wie schnell Wandel und Wachstum in der neuen Zeit geschehen kann und wird. Benötigst du praktische Helfer für diese Zeit empfehle ich dir auf der feinstofflichen Ebene sowohl den Königsblauen als auch den Goldenen Pomander von Aura Soma. Alternativ, falls du mehr Licht benötigst, empfehle ich die Pomander Saphirblau und Orange. Auf der stofflichen Ebene das Arbeiten mit gelbgoldenen und blauen Kristallen. Möge die Schwarzmondin am 17. April der Start für uns und unsere Menschlichkeit sein.
von Wiebke Steinbeck • 4. Februar 2026
Viele Menschen fragen sich, was sind eigentlich energetische und schamanische Heilbehandlungen – was bewirken sie, wofür sind sie gut? In diesem Blog-Artikel möchte ich dir helfen, besser zu verstehen, worum es dabei geht. Vermehrt spüren die Menschen heute, dass sie nicht mehr vollständig mit sich selbst verbunden sind. Das Leben fühlt sich anstrengend an, der Körper ist im Stress, Gedanken kreisen, Gefühle sind schwer einzuordnen. Vielleicht sind da Unverträglichkeiten, körperliche oder emotionale Schmerzen, die sich auch mit klassischer Medizin nicht vollständig erklären lassen. In meinen energetischen und schamanischen Heilbehandlungen öffne ich einen geschützten Raum für innere Prozesse – ohne Zeitdruck, ohne Bewertung, ohne Heilsversprechen. Es geht eher darum zu erkennen, warum fühlst du dich so? Was sind die dahinterliegenden Ursachen dafür? Dafür gehen wir tiefer in dein Aura- und Bewusstseins-Feld. Was sich dort zeigt, gilt es erstmal anzunehmen, zu erkennen, ggf. die Themen, die auftauchen, mit dir und vielleicht auch anderen in Heilung zu bringen. Was ist das Muster dahinter? Erst wenn wir uns wirklich bewusstwerden, warum in unserem Leben diese schmerzhaften Themen, sei es körperlich oder seelisch, auftreten und was die Ursachen dahinter sind, können wir diese in Heilung bringen. Das nennt sich Heilung durch Bewusstsein. Ich begleite Menschen auf ihrem Weg, ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, mit ihren Energien bewusster umzugehen und wieder mehr in ihrem Leben anzukommen. Mein Angebot findest du hier: https://wiebke-steinbeck.com/energetische-heilbehandlung/ WICHTIG: Meine Arbeit ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und stellt keine Diagnose. Sie versteht sich als energetisch-spirituelle Begleitung.
von Birgit Hable • 22. Januar 2026
Jahreszeitenfeste sind wiederkehrende, zyklische Reife- und Entwicklungsfeste, ver- und eingebunden in ein sich wiederkehrendes Brauchtum, dessen wir uns so manches Mal nicht bewusst sind oder deren Ursprünge verloren gingen. Bekannt hingegen ist, dass wir unser Jahr in vier Jahreszeiten aufteilen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. In längst vergangenen Zeiten lebten die Menschen nach dem Mondkalender. Ihr Alltag orientierte sich an dem Lauf des Mondes. Durch sie (Mond – weiblich), wussten die Menschen wann der Zeitpunkt für die Aussaat von Samen richtig sei oder wann die Ernte eingefahren werden sollte. Daraus entstanden die sogenannten vier Mondfeste, ein Dank an die Mondin und zugleich an Mutter Erde. Die vier Mondfeste sind folgende: Imbolc, welches um den 1.Februar herum gefeiert wird. Es entspricht der Farbe Weiß. Beltane, dieses Fest feiern wir am 30.April und ist der Farbe Rot zugeordnet. Lammas, Lughnasadh oder das Schnitterfest, feiern wir am 1.August und entspricht der Farbe Orange. Samhain wird am 31.Oktober gefeiert und ist der Farbe Schwarz zugehörig. Im Jahre 1582 veränderte die christliche Kirche das gängige Kalendersystem. Aus dem Mondkalender wurde der Sonnenkalender, nach diesem System leben wir bis heute. Das Mondjahr wurde zum Sonnenjahr und verlängerte sich um 12 Tage. Diese Tage nennen wir heute „die Zeit zwischen der Zeit“ und wurden als die Rauhnächte bekannt. Mit Zunahme des elektrischen Lichtes und den nun stattfindenden Sonnenjahren, entfernten wir Menschen uns immer mehr von dem alten Brauchtum, und damit auch von den Mondfesten. Stattdessen wurden die Sonnenfeste geboren und werden bis heute besonders hervorgehoben. Die vier Sonnenfeste sind folgende: Ostara, wird um den 21.März herum gefeiert und entspricht der Farbe Gelb/Gold. Die SommerSonnenWende findet um den 21.Juni statt und entspricht dem Saphirblau. Mabon wird um den 22.September herum gefeiert und entspricht der Farbe Goldbraun. Und dann gibt es noch die WinterSonnenWende welche um den 21.Dezember gefeiert wird. Die dazugehörige Farbe gleicht dem Rauchquarz, also einem Schwarz, welches die ersten Lichtstrahlen aufweist. An zwei dieser Feste feiert die christliche Kirche ihre höchsten Rituale: Ostern und Weihnachten. Diese Abkehr und neue Hinwendung von den Mond- zu den Sonnenfesten gleicht der menschlichen Entwicklung. Wir lebten lange Zeit in einer Phase in der der Verstand, unser Ratio oder eben das männliche Prinzip (Vater Sonne) verherrlicht wurde. Zeitgleich rückten Mutter Erde, Großmutter Mond immer mehr in den Hintergrund oder gar in Vergessenheit. Das war so gewollt, hatte seinen Sinn und gehörte zu unserer Entwicklung dazu! Zeiten ändern sich. Wir gleiten nun immer mehr in eine weibliche Epoche, in ein weibliches Zeitalter. Jedoch nicht mehr getrennt wie zuvor, sondern gepaart mit der Erkenntnis, dass Vater Sonne, Mutter Erde, Großmutter Mond und (der Vollständigkeithalber) Großvater Wind, zusammen ein Ganzes ergeben. Den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, das Leben nicht ohne den Tod, das männliche nicht ohne das weibliche. Aus dieser Entwicklung heraus, habe ich in den letzten Jahren mein Augenmerk auf die Wiederentdeckung und Wiederbelebung der Mondfeste gelegt. Es war mir ein Bedürfnis bzw. ein „Auftrag“ diesen wieder einen Platz in unserem Bewusstsein zu geben. Anschließend erfolgte das Zusammenbringen der Mondfeste mit den Sonnenfesten. Es ist wie ein Weg der Heilung, ein Weg zu sich selbst. Auch in uns existieren sowohl dunkle und nicht nur helle Aspekt. Eben auch sowohl männliche als auch weibliche Anteile. Es ist an der Zeit diese anzunehmen, zu akzeptieren, sie wertzuschätzen und damit zu heilen – im Grunde ist die Zeit gekommen, uns zu erlauben, wieder GANZ zu werden. So entstanden insgesamt acht Meditationen. Diese sind dem jeweiligen Jahreszeitenfest und der dazugehörigen Göttin gewidmet, aber eben (inhaltlich) auch der jeweiligen Farbe und dem dazugehörigen Kristall. Und nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen, diese wunderschönen Meditationen aufzuzeichnen und an interessierte Menschen weiterzugeben – als digitale Aufzeichnung. Diese findest du in meinem Shop unter dem Begriff: Meditationen im Jahreszeitenlauf. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit diese Meditationen live im Hier & Jetzt in Hamburg mitzuerleben. Die dazugehörigen Termine findest du hier: Aktionen & Aktuelles Und wer neben den Meditationen sich inhaltlich damit beschäftigen möchte, dem empfehle ich mein Buch: Göttinnen, Rituale & Meditationen.
von Birgit Hable • 15. Januar 2026
Aktuell befinden wir uns noch in der Energie von Schwarz, konkreter: der schwarzen Göttin . Die aktuellen Rauhnächte liegen frisch hinter uns, deshalb können wir ihre Magie und Energie noch spüren. Je weiter nun das neue Jahr voranschreiten wird, umso weiter werden wir uns von ihr wieder entfernen – wenn wir das zulassen. Warum ist das so? Zum einen, weil es der Lauf der Jahreszeiten ist. Das wiederkehrende Licht verdrängt die Dunkelheit und damit das Schwarz bzw. die schwarze Göttin . Zum anderen, weil wir Menschen uns seit der Entdeckung des Feuers immer mehr von der Dunkelheit abgewandt haben. Denn das Feuer brachte nicht nur Wärme sondern auch Licht. Daraus entstand das elektrische Licht und das war war die Abkehr von der Dunkelheit und führte uns direkt in die heutige Lichtverschmutzung. Die Dunkelheit, das Schwarz, jedoch ist unser Ursprung, unsere Quelle. Im Mutterleib ist es dunkel, auf dem Friedhof ebenfalls. Wir kommen also aus der Dunkelheit und kehren in diese am Ende unseres menschlichen Lebens zu ihr zurück. Umso erstaunlicher, dass so viele von uns Angst vor der Dunkelheit, dem Schwarzen haben. Handelt es sich hierbei um eine kollektive Amnesie oder um eine gewollte Verdrängung? So viele streben nach der Leere während einer Meditation, halten es aber im Gegenzug nicht aus, wenn es um sie herum still und ruhig wird. Und erschrecken vor den Schatten, die entstehen, wenn keine Lichtquelle in der Nähe ist. Seit fast 30 Jahre lebe und arbeite ich mit den Produkten von Aura Soma. Gleich zu Beginn dieses Weges, erhielt ich die Information, dass das Tiefmagenta, welches fast Schwarz wirkt, eine der Farben der kommenden, der neuen Zeit sein würde. Damals hatte ich noch keine Kenntnis über unsere Urmutter, der schwarzen Göttin und nahm diese Information einfach an. Heute kann ich feststellen, dass sich diese Information als richtig erwies. Gerade in den letzten Monaten fiel mir die Zunahme des Bedürfnisses nach dem Tiefmagenta auf. Und die Reaktion der Menschen, die damit arbeiteten. Und ich stellte fest, dass ich in den letzten Monate unfassbar viele schwarze Urmütter, gerade die aus Granat in Muttergestein ( Rot auf Schwarz ) verkaufte. Und erlebte auch hier die sehr emotionalen Reaktionen der Menschen auf diesen Stein. Es kommt mir so vor, als wenn das spirituelle Erwachen mit dem Wunsch, dem Bedürfnis nach Dunkelheit einhergeht. Jeder und jede, die sich diesem stellt, scheint ihren/seinen Weg, Sinn oder Aufgabe im Leben. Möglicherweise befinden wir uns gerade jetzt an dem Punkt der Umkehr. Das würde ich mir tatsächlich wünschen. Bisher erlebten wir einen steilen Weg ins Licht, zum Licht. Eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, Steigerung der Produktivität und eine voll terminierte Freizeit. Die Zeit der Stille, des Nichtstun, der Dunkelheit wird immer kürzer und weniger. Und wir verlernen es immer mehr, es mit uns selbst auszuhalten, einfach im Sein zu verharren. Psychische Erkrankungen und Schlafstörungen nehmen zu. Was wäre, wenn wir es uns erlauben und die Dunkelheit einladen zu uns zurückzukehren? Nicht erst am Ende unseres menschlichen Lebens, sondern während unseres Lebens hier auf Erden. Was wäre, wenn wir die Dunkelheit, das Schwarze, das mütterliche wieder in unser Leben einladen und wir somit zu unserem Ursprung, unserer Quelle zurückkehren, uns auftanken und beide Pole in Balance bringen: Tag und Nacht, Hell und Dunkel, männlich und weiblich? Versuchen wir es doch einfach mal und lassen das elektrische Licht aus, während wir auf dem Sofa sitzen oder im Bett liegen. Lassen wir die Taschenlampe daheim, wenn wir Nachts einen Spaziergang im Wald unternehmen oder setzen einmal mehr unsere Brille (falls benötigt) ab und spüren wie wir die Welt dann wahrnehmen, und eben auch uns … Falls du das Thema vertiefen oder mit Aura Soma arbeiten möchtest: Birgit Hable: Farbkristallhüter Clark Strand: Aufwachen zur Dunkelheit https://www.hierundjetzt.de/