Die Zusammenführung der kristallinen Urmütter mit den Langschädeln

Manche von euch wissen bereits, dass ich mich seit ungefähr einem Jahr mit dem Thema der Langschädel beschäftige. Und auch, dass es mir inzwischen gelungen ist, zwei Schleifer zu finden, die mir diese anfertigten. Weshalb es diese nun in zwei verschiedenen Varianten in meinem Shop gibt. Das ermöglichte mir ein tieferes, ein praktisches Eintauchen in dieses Thema. Von dem ich jedoch nach wie vor schreiben kann, dass ich mich (gefühlt) immer noch im Anfangsstadium dieser Recherche befinde. Auch wenn sich zwischenzeitlich einiges geklärt hat und sichtbarer wurde.
Deutlich spürte ich bereits zu Beginn, dass diese kristallinen Langschädel in irgendeiner Verbindung zu den kristallinen Urmüttern stehen. Heute weiß ich, dass ihre Geschichte eine vergleichbare ist: Beide „Figuren“ wurden als Artefakte wieder entdeckt.
Während die kristallinen Urmütter als Artefakte vorwiegend im alten Europa entdeckt und bereits seit längerem erforscht wurden, wurden die Langschädel aus Knochen erst in jüngster Zeit (ab 2014) entdeckt. Hauptsächlich wurden diese in Südamerika (Peru) gefunden und sind derzeit „noch“ ein Streitthema unter den Forschern bezüglich der Frage ob sie echt sind oder nicht.
Der große Unterschied zwischen den beiden „Figuren“ ist der, dass die gefundenen Urmütter aus einem einzigen Stein, also in einem Stück, angefertigt wurden. Und allgemein von der Forschung als ein oder eben das Abbild der Großen Göttin, der Großen Mutter anerkannt und akzeptiert wurde. Während die aufgefundenen Langschädel in der Regel ein Teil von etwas größerem sind. Soweit vollständig vorhanden bzw. gefunden, handelt es sich oftmals um ein Skelett, welches über dazugehörige Gliedmaßen verfügt. Diese weisen meistens drei Finger auf. Weshalb diese Knochenfunde in der Forschung und den Medien auch Dreifingermumien genannt werden.
Bereits lange vor diesen neuen Funden, gab es immer wieder sogenannte Lang- oder Hochschädel. Und da mich diese schon immer interessiert hatten, gab ich meinen Schleifern die Aufträge Kopien davon anzufertigen.
Über den gesamten Sommer habe ich mich nun von der praktischen Seite diesem Thema gewidmet und verbrachte einen Teil meiner Zeit mit ihnen an der Elbe. Manchmal gemeinsam mit den kristallinen Urmüttern, manchmal ohne sie.
Schnell wurde für mich deutlich, dass diese beiden „Figuren“ wirklich zusammengehören. Anfangs war es ja nur ein Gefühl, eine Vermutung. Erst später wurde dies zur Gewissheit. Allerdings brauchte es eine Weile bis ich beide „Wesenheiten“ auch wirklich zusammenführen durfte/konnte. Beide benötigten eine langsame Annäherung. So wurden beide „Figuren“ anfangs getrennt aufgestellt, wie zum Beispiel in der Riesenspirale, welche wir Anfang August kreierten. (Es gibt jeweils auf Instagram und Facebook Bilder von allen hier erwähnten Aufstellungen.)
In der Löwenportalzeit und der anschließenden Sonnenfinsternis, wurden die kristallinen Langschädel vollständig geweckt.
Wisse, die kristallinen Langschädel sind männlich und stammen von Sirius A, B und C. Deshalb war die Löwenportalzeit und die anschließende Sonnenfinsternis eine Erweckungsmoment für sie, die kristallinen Langschädel. Ist gerade diese Zeit die Hochphase von Sirius.
Erst zur nachfolgenden Mondfinsternis durfte/konnte ich die ersten kristallinen Langschädel mit den kristallinen Urmüttern „richtig“ zusammenführen. In diesem ersten Schritt aber auch nur bestimmte Steinsorten, die aus Rosenquarz und Bergkristall. Licht und Liebe kamen zusammen.
Und dann, am 12. September, war das große Finale und es kam zusammen was zusammengehört. Die kristallinen Langschädel und Urmütter wurden mit den jeweiligen gleichen Steinsorten verbunden und es war gigantisch. Es war wie ein Aufatmen, aber auch eine große Verbundenheit, wie ich sie selten erlebt habe. Und immer wieder kam der Satz: Nun ist endlich wieder vereint, was lange vor der Zeit bereits zusammen gehörte und gehört. Unsere Sternengeschwister von den Plejaden und von Sirius sind jetzt bereit sich mit uns zu verbinden und zu arbeiten. Und laden dich ein dieser Einladung zu folgen: Sei Willkommen!










